CDU-Haushaltspolitiker für höhere Reichensteuer, falls SPD Sozialkürzungen mitträgt. Sozialdemokrat Wiese erfreut über »differenzierte Debatte«
»Allem Anschein zum Trotz – mehr als zwölf Jahre gemeinsames Regieren seit 2005 – ist die Beziehung von CDU/CSU und SPD »keine Liebesheirat«. Das betonte Unionsfraktionschef Jens Spahn am Dienstag im Deutschlandfunk. Statt auf Ehegelübde setzt die amtierende »schwarz-rote« Koalition für den »Herbst der Reformen« auf das altbewährte Quid pro quo. Ein Vorschlag kommt aus den Bundestagsreihen der Union: Steuern für Gutbetuchte im Austausch für Drangsalierung von Armen und Arbeitern. »Ich halte es persönlich für vertretbar, die sogenannte Reichensteuer zu erhöhen – aber nur, wenn im Gegenzug notwendige Sozialreformen umgesetzt werden«, sagte der CDU-Abgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt am Dienstag gegenüber Bild.............«
Was für ein Geschacher. Der CDU-Abgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt erzählte der Bild, die von ihm befragten Personen, die mehr als eine halbe Million Euro im Jahr verdienen, hätten »ausnahmslos« gesagt, sie hätten kein Problem mit einer höheren Steuer, wenn echte Reformen folgen. Also denn den Ärmsten noch mehr weggenommen wird. Denn kein "Sonderopfer" für Reiche.
Dieser mutmaßlich fiktive Wunsch ist ihm Befehl – auch der SPD? Der ist nicht mehr zu trauen.
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CDU-Haushaltspolitiker für höhere Reichensteuer, falls SPD Sozialkürzungen mitträgt. Sozialdemokrat Wiese erfreut über »differenzierte Debatte«
»Allem Anschein zum Trotz – mehr als zwölf Jahre gemeinsames Regieren seit 2005 – ist die Beziehung von CDU/CSU und SPD »keine Liebesheirat«. Das betonte Unionsfraktionschef Jens Spahn am Dienstag im Deutschlandfunk. Statt auf Ehegelübde setzt die amtierende »schwarz-rote« Koalition für den »Herbst der Reformen« auf das altbewährte Quid pro quo. Ein Vorschlag kommt aus den Bundestagsreihen der Union: Steuern für Gutbetuchte im Austausch für Drangsalierung von Armen und Arbeitern. »Ich halte es persönlich für vertretbar, die sogenannte Reichensteuer zu erhöhen – aber nur, wenn im Gegenzug notwendige Sozialreformen umgesetzt werden«, sagte der CDU-Abgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt am Dienstag gegenüber Bild.............«
Was für ein Geschacher. Der CDU-Abgeordnete und Haushaltspolitiker Andreas Mattfeldt erzählte der Bild, die von ihm befragten Personen, die mehr als eine halbe Million Euro im Jahr verdienen, hätten »ausnahmslos« gesagt, sie hätten kein Problem mit einer höheren Steuer, wenn echte Reformen folgen. Also denn den Ärmsten noch mehr weggenommen wird. Denn kein "Sonderopfer" für Reiche.
Dieser mutmaßlich fiktive Wunsch ist ihm Befehl – auch der SPD? Der ist nicht mehr zu trauen.
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