Ukraine: Von faschistischer »Asow«-Einheit betriebenes Geheimgefängnis enttarnt. Chef des Präsidialamtes in Kiew: kein Einzelfall
Schüsse peitschten am Montag abend durch den kleinen Ort Petropawliwska Borschtschagiwka am westlichen Stadtrand von Kiew. Sie wurden wahrscheinlich von Angehörigen der Nationalgarde abgegeben. Wackelbilder vom Handy zeigen einen Tumult, vereinzelt auch Menschen, die reglos am Boden liegen. Einige hatten versucht, in ein Gebäude einzudringen. Daraufhin wurden sie von einer vermummten Schlägertruppe mit Knüppeln und Reizgas traktiert, aus der heraus faschistische Parolen gerufen wurden. Ein 14jähriger Junge, der auf die Mauer zum Grundstück gestiegen war, wurde mit einer Schaufel niedergeprügelt und ins Haus geschleppt. Später konnte er, offenbar unter schwerem Schock stehend, gerettet werden.
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Schlimm, aber solche Einrichtungen sind nicht deren Erfindung.
Wer finanziert eigentlich diese Lager, obwohl es in der Ukraine selbstverständlich keine Faschisten gibt?
Ukraine: Von faschistischer »Asow«-Einheit betriebenes Geheimgefängnis enttarnt. Chef des Präsidialamtes in Kiew: kein Einzelfall
Schüsse peitschten am Montag abend durch den kleinen Ort Petropawliwska Borschtschagiwka am westlichen Stadtrand von Kiew. Sie wurden wahrscheinlich von Angehörigen der Nationalgarde abgegeben. Wackelbilder vom Handy zeigen einen Tumult, vereinzelt auch Menschen, die reglos am Boden liegen. Einige hatten versucht, in ein Gebäude einzudringen. Daraufhin wurden sie von einer vermummten Schlägertruppe mit Knüppeln und Reizgas traktiert, aus der heraus faschistische Parolen gerufen wurden. Ein 14jähriger Junge, der auf die Mauer zum Grundstück gestiegen war, wurde mit einer Schaufel niedergeprügelt und ins Haus geschleppt. Später konnte er, offenbar unter schwerem Schock stehend, gerettet werden.
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