Mittlerweile dürfte hinreichend bekannt sein, was letzten Endes von den Mitteilungen des am amerikanischen Präsidenten zu halten ist: Nicht viel.
"G7-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland:
"Gastgeber Emmanuel Macron spricht von einem „strategischem Erwachen“.
Der Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich erfreut über die Fortschritte.
Überrascht sind die Europäer von US-Präsident Donald Trump.
17.06.2026, 04:30 Uhr"
Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich erfreut über die Fortschritte.
Ich frage, welche Fortschritte sind gemeint?
Merz zur aktuellen Lage der Ukraine: «Das kann vielleicht erstmals eine Chance auf einen Frieden eröffnen.»
Die G7-Staaten haben während ihres Gipfeltreffens im französischen Évian neue Sanktionen gegen Russland angekündigt.
Die Staats- und Regierungschefs wollen damit mit zusätzlichem Druck die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensivieren, heißt es in einer Erklärung. Man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Zudem habe man vereinbart, die Lieferung von weitreichenden Waffen und Luftverteidigungskapazitäten auszuweiten."
Neben zusätzlichen Waffen versprechen die G7-Staaten der Ukraine in der Erklärung auch zusätzliche Unterstützung, um den kommenden Winter zu bewältigen. Darüber hinaus sichern sie dem Land zu, die Vergabe von Lizenzen für eine Steigerung der militärischen Produktion zu prüfen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Gipfel als „Moment des strategischen Erwachens“. Gemeinsam hätten sich die USA, Kanada, Japan und die Europäer dazu entschlossen, der Ukraine zur Seite zu stehen, sagte er in einer Ansprache auf Instagram."
Aktuelle News zum Ukraine-Krieg
"Lukaschenko überrascht mit Interview – „Russen spüren diesen Mangel“
Putins Antwort auf Selenskyj ist eiskalt: „Ich sehe keinen Sinn“
Nächste Trump-Schlappe: Repräsentantenhaus bekennt sich zu Ukraine und Nato
Neben Trump und Merz nahmen an den Beratungen bei dem G7-Gipfel führender westlicher Demokratien in Frankreich die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan sowie die EU-Spitzen teil. Der ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj war als Gast eingeladen."
os/dpa Textauszug "Hamburger Abendblatt" v. 17.6.26
Friedrich Merz nach dem Auftreten Donald Trumps.
Mittlerweile dürfte hinreichend bekannt sein, was letzten Endes von den Mitteilungen des am amerikanischen Präsidenten zu halten ist: Nicht viel.
"G7-Staaten beschließen neue Sanktionen gegen Russland:
"Gastgeber Emmanuel Macron spricht von einem „strategischem Erwachen“.
Der Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich erfreut über die Fortschritte.
Überrascht sind die Europäer von US-Präsident Donald Trump.
17.06.2026, 04:30 Uhr"
Bundeskanzler Friedrich Merz zeigt sich erfreut über die Fortschritte.
Ich frage, welche Fortschritte sind gemeint?
Merz zur aktuellen Lage der Ukraine: «Das kann vielleicht erstmals eine Chance auf einen Frieden eröffnen.»
Die G7-Staaten haben während ihres Gipfeltreffens im französischen Évian neue Sanktionen gegen Russland angekündigt.
Die Staats- und Regierungschefs wollen damit mit zusätzlichem Druck die Bemühungen um ein Ende des Ukraine-Krieges intensivieren, heißt es in einer Erklärung. Man werde die Sanktionen verschärfen, auch im Öl- und Gassektor. Zudem habe man vereinbart, die Lieferung von weitreichenden Waffen und Luftverteidigungskapazitäten auszuweiten."
Neben zusätzlichen Waffen versprechen die G7-Staaten der Ukraine in der Erklärung auch zusätzliche Unterstützung, um den kommenden Winter zu bewältigen. Darüber hinaus sichern sie dem Land zu, die Vergabe von Lizenzen für eine Steigerung der militärischen Produktion zu prüfen.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bezeichnete den Gipfel als „Moment des strategischen Erwachens“. Gemeinsam hätten sich die USA, Kanada, Japan und die Europäer dazu entschlossen, der Ukraine zur Seite zu stehen, sagte er in einer Ansprache auf Instagram."
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Neben Trump und Merz nahmen an den Beratungen bei dem G7-Gipfel führender westlicher Demokratien in Frankreich die Staats- und Regierungschefs von Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada und Japan sowie die EU-Spitzen teil. Der ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj war als Gast eingeladen."
os/dpa Textauszug "Hamburger Abendblatt" v. 17.6.26