Hilfslieferung aus Russland erreicht Kuba, »Anatoli Kolodkin« liefert dringend benötigten Treibstoff. Trump droht weiter mit Überfall
»Der russische Tanker »Anatoli Kolodkin« hat die Seeblockade der USA um Kuba durchbrochen. Das mit Rohöl beladene Schiff erreichte die Insel am Montag und wartet im Hafen von Matanzas auf seine Entladung. Es ist die erste Lieferung, seit die US-Regierung Venezuela und Mexiko vor drei Monaten gezwungen hatte, ihre Treibstofftransporte nach Kuba komplett einzustellen.
Wie das Verkehrsministerium in Moskau am Montag mitteilte, transportiert die »Anatoli Kolodkin« etwa 730.000 Barrel Öl, das als humanitäre Hilfe deklariert ist. Die Ladung war Anfang März vom russischen Ostseehafen Primorsk aus verschifft worden. Während der Durchfahrt durch den Ärmelkanal wurde der Tanker von einem Kriegsschiff der Russischen Föderation eskortiert, bevor er eigenständig seine Route über den Atlantik in die Karibik fortsetzte. Ob ein zweiter Transport mit rund 190.000 Barrel Diesel aus Russland die Insel ebenfalls erreichen wird, ist derzeit unklar. Die »Sea Horse«, ein unter Hongkonger Flagge fahrender Tanker, hatte in der vergangenen Woche zunächst Trinidad und Tobago angesteuert und schließlich Kurs auf Venezuela genommen.
Am Wochenende hatte ein US-Beamter gegenüber der New York Times versichert, die US-Küstenwache werde der unter russischer Flagge fahrenden »Anatoli Kolodkin« die Durchfahrt trotz der von Washington angeordneten Seeblockade nicht verwehren. Trump selbst spielte den Vorgang an Bord der Air Force One gegenüber Journalisten herunter. »Es ist uns egal, ob jemand eine Ladung erhält, denn sie brauchen sie, sie müssen überleben«, sagte er. Gleichzeitig erklärte Trump, die Ankunft des Tankers werde »keinerlei Auswirkungen haben«, da Kuba so oder so »am Ende« sei. Am Freitag hatte er während einer Rede bei einem Treffen der Saudi Arabischen »Future Investment Initiative« in Miami noch gedroht, dass Kuba nach den Militäroperationen in Venezuela und im Iran das nächste Land sei, das sich die USA vornehmen würden.............«
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Ein Versehen, weil sich der Weltenlenker um viele Brände kümmern muss oder weil es ein russischer Tanker war?
Das weiß man bei dem Irren nie. Immerhin schreibt man ja, dass Putin Trump geben hat, diesen Selenskji etwas zu bremsen.
Hilfslieferung aus Russland erreicht Kuba, »Anatoli Kolodkin« liefert dringend benötigten Treibstoff. Trump droht weiter mit Überfall
»Der russische Tanker »Anatoli Kolodkin« hat die Seeblockade der USA um Kuba durchbrochen. Das mit Rohöl beladene Schiff erreichte die Insel am Montag und wartet im Hafen von Matanzas auf seine Entladung. Es ist die erste Lieferung, seit die US-Regierung Venezuela und Mexiko vor drei Monaten gezwungen hatte, ihre Treibstofftransporte nach Kuba komplett einzustellen.
Wie das Verkehrsministerium in Moskau am Montag mitteilte, transportiert die »Anatoli Kolodkin« etwa 730.000 Barrel Öl, das als humanitäre Hilfe deklariert ist. Die Ladung war Anfang März vom russischen Ostseehafen Primorsk aus verschifft worden. Während der Durchfahrt durch den Ärmelkanal wurde der Tanker von einem Kriegsschiff der Russischen Föderation eskortiert, bevor er eigenständig seine Route über den Atlantik in die Karibik fortsetzte. Ob ein zweiter Transport mit rund 190.000 Barrel Diesel aus Russland die Insel ebenfalls erreichen wird, ist derzeit unklar. Die »Sea Horse«, ein unter Hongkonger Flagge fahrender Tanker, hatte in der vergangenen Woche zunächst Trinidad und Tobago angesteuert und schließlich Kurs auf Venezuela genommen.
Am Wochenende hatte ein US-Beamter gegenüber der New York Times versichert, die US-Küstenwache werde der unter russischer Flagge fahrenden »Anatoli Kolodkin« die Durchfahrt trotz der von Washington angeordneten Seeblockade nicht verwehren. Trump selbst spielte den Vorgang an Bord der Air Force One gegenüber Journalisten herunter. »Es ist uns egal, ob jemand eine Ladung erhält, denn sie brauchen sie, sie müssen überleben«, sagte er. Gleichzeitig erklärte Trump, die Ankunft des Tankers werde »keinerlei Auswirkungen haben«, da Kuba so oder so »am Ende« sei. Am Freitag hatte er während einer Rede bei einem Treffen der Saudi Arabischen »Future Investment Initiative« in Miami noch gedroht, dass Kuba nach den Militäroperationen in Venezuela und im Iran das nächste Land sei, das sich die USA vornehmen würden.............«
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Ein Versehen, weil sich der Weltenlenker um viele Brände kümmern muss oder weil es ein russischer Tanker war?
Das weiß man bei dem Irren nie. Immerhin schreibt man ja, dass Putin Trump geben hat, diesen Selenskji etwas zu bremsen.