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Teheran hält dagegen

Von Harvey11 Samstag 04.04.2026, 09:05

USA greifen zivile Infrastruktur an und drohen Iran mit totaler Zerstörung. Der ist in der Lage, seinen Beschuss feindlicher Ziele noch zu intensivieren.

»Mit der Bombardierung der Autobahnbrücke »B-1« zwischen Teheran und der nahegelegenen Stadt Karadsch haben die USA ihre Angriffe auf die Transportinfrastruktur Irans am Donnerstag nochmals ausgeweitet. Das 136 Meter hohe, umgerechnet rund 400 Millionen US-Dollar teure Bauwerk stürzte teilweise ein. Acht Menschen wurden getötet und 95 verletzt, meldeten iranische Medien. US-Beamte begründeten den Angriff gegenüber dem Portal Axios damit, dass die Brücke als Nachschubweg für Raketen genutzt worden sei. Ein zweiter Beamter sprach hingegen lediglich von einer »geplanten« Route. Iranischen Angaben zufolge war die Brücke zum Zeitpunkt des Angriffs nämlich noch nicht in Betrieb. Mehr als 100 US-Völkerrechtler warnten laut Reuters noch am selben Tag, die Angriffe könnten völkerrechtswidrig sein und den Tatbestand von Kriegsverbrechen erfüllen.

US-Präsident Donald Trump teilte auf seiner Plattform »Truth Social« Videoaufnahmen des Einsturzes und schrieb, die Brücke sei nun »nie wieder zu benutzen« – auch werde »viel mehr folgen«. An Iran gerichtet, fügte er hinzu, es sei »Zeit für einen Deal, bevor nichts mehr übrig ist«. Das US-Militär habe »noch nicht einmal damit angefangen, zu zerstören, was im Iran noch übrig ist«, erklärte er. Als nächste Ziele nannte er Elektrizitätswerke und weitere Brücken. In einer Fernsehansprache hatte Trump zuvor gedroht, alle iranischen Kraftwerke »sehr hart und wahrscheinlich gleichzeitig« zu treffen. Allerdings hat der US-Präsident im Verlauf des Krieges wiederholt wechselnde Zeitpläne und Zielsetzungen formuliert. Iran meldete zudem schwere Schäden am Pasteur-Institut, einem medizinischen Forschungszentrum in Teheran. Derartige Angriffe sind völkerrechtlich strikt untersagt. Medizinische Einrichtungen stehen unter besonderem Schutz nach den Genfer Konventionen, solange sie nicht nachweislich für militärische Zwecke genutzt werden............«


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Wenn man über die Welt herrschen will macht man sich Feinde.
Da muss man sich sich schon benehmen wie vom wilden Watz gebissen, die einzuschüchtern. Und die Europäer sind eingeladen, sich mit dem wilden Watz zu verbünden. Noch wollen sie nicht. Aber bleibt das so?

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