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»Temporär« nach Kongo

Von Harvey11 Samstag 11.04.2026, 10:32

Washington schließt mit Kinshasa Deal zur Abschiebung von Drittstaatlern – Details unbekannt. Bekannt ist dagegen US-Aneignung von Kobaltminen und Gesundheitsdaten

»Noch in diesem Monat sollen die ersten Abgeschobenen eintreffen und in bereits geschaffene Einrichtungen in der Nähe der Hauptstadt Kinshasa untergebracht werden: Am Sonntag hatte das Kommunikationsministerium der Demokratischen Republik (DR) Kongo ein entsprechendes Abkommen über die Aufnahme von Menschen, die aus den USA ausgewiesen werden, verkündet. Es betrifft der Mitteilung nach ausschließlich Menschen aus Drittstaaten. Die Kosten, so erklärte die Regierung der DR Kongo, werde das Regime in Washington übernehmen. Weitere belastbare Angaben wurden nicht bekannt.

Dabei wirft das Unterfangen eine Vielzahl weiterer Fragen auf. Unklar bleibt beispielsweise, ob Kinshasa für die Aufnahme der Abgeschobenen Geld erhält. Keine Informationen gibt es auch zur Zahl der Menschen, die in die DR Kongo gebracht werden sollen, oder zu deren Staatsbürgerschaft. Während die kongolesische Regierung darauf beharrt, dass die abgeschobenen Menschen lediglich »temporär« aufgenommen würden, fehlt zudem jegliche Angabe zum vereinbarten Zeitraum oder zu anschließenden Plänen. Fast schon folgerichtig erscheint da, dass das Abkommen sowohl am Parlament in Kinshasa als auch am US-Kongress vorbei geschlossen wurde, von einer Einbeziehung der kongolesischen Bevölkerung oder gar der Betroffenen ganz zu schweigen..........«


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Der Kongo ist es ja gewohnt ausgeplündert zu werden und auch Trump wird das Wohl der Menschen dort auch nicht besonders interessieren. Vielleicht fordert er ja auch die EU auf, sich darum zu kümmern.

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