»Die Präsidentschaftswahl in Kolumbien ist für die Rechte ein Punktsieg mit regionaler Strahlkraft: Noch am Sonntag gratulierten zahlreiche Staatschefs dem Hardliner Abelardo de la Espriella, darunter Javier Milei aus Argentinien, Daniel Noboa aus Ecuador und Giorgia Meloni aus Italien. US-Präsident Donald Trump rief den selbsternannten Tiger gar persönlich an. Die venezolanische Friedensnobelpreisträgerin María Corina Machado komplettierte die Liste des Grauens........«
Um sich sicher zu sein müsste dann der eventuelle neue Präsident das Kokainkartell zerschlagen. Sonst stehen eines Nachts US-Soldaten neben seinem Bett und verschleppen ihn.
Oder darf der das dulden, weil er ja kein Linker ist und Trump hörig sein wird?
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Um sich sicher zu sein müsste dann der eventuelle neue Präsident das Kokainkartell zerschlagen. Sonst stehen eines Nachts US-Soldaten neben seinem Bett und verschleppen ihn.
Oder darf der das dulden, weil er ja kein Linker ist und Trump hörig sein wird?
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