Von Harvey11
22.03.2026, 09:33 – geändert 22.03.2026, 12:43
US-Präsident Trump will Iran mit einem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus zwingen. Sollte die Meerenge nicht innerhalb von 48 Stunden geöffnet werden, droht er mit Angriffen auf Irans Kraftwerke.
US-Präsident Donald Trump droht Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Aus Teheran folgte prompt eine Gegenwarnung: Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion ins Visier nehmen, zitierte die der Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher.
Schon jetzt hat der Konflikt um die Straße von Hormus enorme Auswirkungen auf die globalen Märkte, die Ölpreise sind stark gestiegen. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist eine wichtige Ader für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas.
Teheran hat infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr ist praktisch zum Erliegen gekommen.
In den vergangenen Tagen vor dem aktuellen Ultimatum wirkte der Präsident zunehmend frustriert über die faktische Blockade. Mal forderte er von der NATO, den USA dort zu helfen, dann erklärte er, man brauche keine Hilfe, später sagte er, die Meerenge werde sich irgendwann "von selbst" öffnen. Schließlich erklärte er, die USA seien für den Schifffahrtsweg nicht verantwortlich.
US-Medienberichten zufolge bombardieren US-Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber jetzt verstärkt iranische Drohnen und Kriegsschiffe, um die wichtige Meerenge freizubekommen. Auch setzten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben ein, um besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus anzugreifen.
Trumps Frist zur Öffnung läuft am frühen Dienstagmorgen deutscher Zeit aus. Sollte der Präsident dann tatsächlich iranische Kraftwerke angreifen lassen, könnte es sich dabei um Kriegsverbrechen handeln.
Trump war am Freitag vor dem Weißen Haus von US-Medien mit den Worten zitiert worden: "Ich will keinen Waffenstillstand. Man schließt keinen Waffenstillstand, wenn man die andere Seite buchstäblich auslöscht." Das Land habe keine Führung mehr, die Marine und Luftwaffe seien vernichtet, schrieb er außerdem auf seiner Plattform Truth Social.
Der Iran wolle einen Deal abschließen, so Trump. "Ich will das nicht! Wir sind Wochen vor dem Zeitplan". Trump hatte zuvor mitgeteilt, er erwäge, die Angriffe im Iran zurückzufahren. Zugleich schicken die USA aber Medienberichten zufolge Tausende weitere Soldaten in die Region.
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Es hat gedauert bis er begriffen hat, dass er den Krieg nicht gewinnen kann, dass er dort sein Vietnam erleben könnte, ja auch dass ihn Netanjahu nur benutzt hat. Sowas kennt man ja.
Jetzt scheint es ihm egal zu sein, dass uns die wieder nukleare Wolken um die Ohren fliegen könnten.
Ob er mit dieser Drohung schon wieder das Maul zu voll nimmt?
Aber er erkennt, dass sein Stern sinkt.
Aber de treuen Transatlantiker stehen immer noch in Treue fest zu ihm.
"Wir brauchen ihn doch gegen die Russen" heulen die und fangen offensichtlich an, selber ihr Märchen vom Russen auf der Lauer zu glauben.
US-Präsident Trump will Iran mit einem Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus zwingen. Sollte die Meerenge nicht innerhalb von 48 Stunden geöffnet werden, droht er mit Angriffen auf Irans Kraftwerke.
US-Präsident Donald Trump droht Iran mit der Zerstörung seiner Energieanlagen, sollte das Land nicht innerhalb von 48 Stunden die Straße von Hormus vollständig und "ohne Drohungen" öffnen. Andernfalls würden die USA Irans Kraftwerke angreifen und zerstören, "beginnend mit dem größten!", schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
Aus Teheran folgte prompt eine Gegenwarnung: Sollte die Kraftstoff- und Energieinfrastruktur Irans angegriffen werden, werde das iranische Militär alle Energieinfrastrukturen und Entsalzungsanlagen mit Verbindungen zu den USA in der gesamten Golfregion ins Visier nehmen, zitierte die der Revolutionsgarde nahestehende Nachrichtenagentur Fars einen Sprecher.
Schon jetzt hat der Konflikt um die Straße von Hormus enorme Auswirkungen auf die globalen Märkte, die Ölpreise sind stark gestiegen. Die Meerenge zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman ist eine wichtige Ader für den internationalen Handel mit Öl und Flüssiggas.
Teheran hat infolge der amerikanisch-israelischen Angriffe im Iran mehrfach gedroht, dort Schiffe anzugreifen. Der Schiffsverkehr ist praktisch zum Erliegen gekommen.
In den vergangenen Tagen vor dem aktuellen Ultimatum wirkte der Präsident zunehmend frustriert über die faktische Blockade. Mal forderte er von der NATO, den USA dort zu helfen, dann erklärte er, man brauche keine Hilfe, später sagte er, die Meerenge werde sich irgendwann "von selbst" öffnen. Schließlich erklärte er, die USA seien für den Schifffahrtsweg nicht verantwortlich.
US-Medienberichten zufolge bombardieren US-Kampfflugzeuge und Kampfhubschrauber jetzt verstärkt iranische Drohnen und Kriegsschiffe, um die wichtige Meerenge freizubekommen. Auch setzten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben bunkerbrechende Bomben ein, um besonders geschützte iranische Raketenstellungen an der Straße von Hormus anzugreifen.
Trumps Frist zur Öffnung läuft am frühen Dienstagmorgen deutscher Zeit aus. Sollte der Präsident dann tatsächlich iranische Kraftwerke angreifen lassen, könnte es sich dabei um Kriegsverbrechen handeln.
Trump war am Freitag vor dem Weißen Haus von US-Medien mit den Worten zitiert worden: "Ich will keinen Waffenstillstand. Man schließt keinen Waffenstillstand, wenn man die andere Seite buchstäblich auslöscht." Das Land habe keine Führung mehr, die Marine und Luftwaffe seien vernichtet, schrieb er außerdem auf seiner Plattform Truth Social.
Der Iran wolle einen Deal abschließen, so Trump. "Ich will das nicht! Wir sind Wochen vor dem Zeitplan". Trump hatte zuvor mitgeteilt, er erwäge, die Angriffe im Iran zurückzufahren. Zugleich schicken die USA aber Medienberichten zufolge Tausende weitere Soldaten in die Region.
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Jetzt scheint es ihm egal zu sein, dass uns die wieder nukleare Wolken um die Ohren fliegen könnten.
Ob er mit dieser Drohung schon wieder das Maul zu voll nimmt?
Aber er erkennt, dass sein Stern sinkt.
Aber de treuen Transatlantiker stehen immer noch in Treue fest zu ihm.
"Wir brauchen ihn doch gegen die Russen" heulen die und fangen offensichtlich an, selber ihr Märchen vom Russen auf der Lauer zu glauben.