Türen und Taschen geöffnet
BRD und Ukraine vereinbaren »strategische Partnerschaft«. Beratungszentrum für »rückkehrwillige« Ukrainer eröffnet
»Auf eines kann sich der ukrainische Präsident immer verlassen: In Berlin stehen ihm Türen – und Taschen – jederzeit weit offen. Am Dienstag kamen Wolodimir Selenskij und einige seiner Minister überraschend in die deutsche Hauptstadt, zu den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit über 20 Jahren, wie es hieß. Die Konsultationen waren bereits im Mai 2025 angekündigt worden, der genaue Termin aber bis zuletzt »aus Sicherheitsgründen« geheimgehalten worden. Für die ukrainische Delegation erwiesen sich die Beratungen erneut als sehr lohnend, der Kanzler nutzte sie für verbale Ausfälle gegen Russland.
Wie Merz und Selenskij ankündigten, soll die Zusammenarbeit im militärischen, aber auch in anderen Bereichen weiter ausgebaut werden. Die Bundesrepublik ist heute schon der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine nach den USA. Die bilateralen Beziehungen sollen jetzt auf das Niveau einer »strategischen Partnerschaft« angehoben werden, erklärte der Kanzler. Es seien weitere umfassende Unterstützungsleistungen vereinbart worden. Das betreffe die Luftverteidigung, weitreichende Waffen, Drohnen und Artilleriemunition..........«
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Russland habe »keine Chance«, den Krieg zu gewinnen, tönte der Kanzler.
Mit so einer kampferprobten Armee, welche von den Deutschen da ins Feld geschickt wird, sollte das doch möglich sein. Darum muss der Kampf weitergehen.
Jetzt habe ich von dem Treffen drei verschiedene Fotos gesehen. auf diesen strahlt nur einer, der Kanzler. Selenskyj kennt wohl die Umfragewerte der Ukraine besser.
Türen und Taschen geöffnet
BRD und Ukraine vereinbaren »strategische Partnerschaft«. Beratungszentrum für »rückkehrwillige« Ukrainer eröffnet
»Auf eines kann sich der ukrainische Präsident immer verlassen: In Berlin stehen ihm Türen – und Taschen – jederzeit weit offen. Am Dienstag kamen Wolodimir Selenskij und einige seiner Minister überraschend in die deutsche Hauptstadt, zu den ersten Regierungskonsultationen beider Länder seit über 20 Jahren, wie es hieß. Die Konsultationen waren bereits im Mai 2025 angekündigt worden, der genaue Termin aber bis zuletzt »aus Sicherheitsgründen« geheimgehalten worden. Für die ukrainische Delegation erwiesen sich die Beratungen erneut als sehr lohnend, der Kanzler nutzte sie für verbale Ausfälle gegen Russland.
Wie Merz und Selenskij ankündigten, soll die Zusammenarbeit im militärischen, aber auch in anderen Bereichen weiter ausgebaut werden. Die Bundesrepublik ist heute schon der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine nach den USA. Die bilateralen Beziehungen sollen jetzt auf das Niveau einer »strategischen Partnerschaft« angehoben werden, erklärte der Kanzler. Es seien weitere umfassende Unterstützungsleistungen vereinbart worden. Das betreffe die Luftverteidigung, weitreichende Waffen, Drohnen und Artilleriemunition..........«
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Russland habe »keine Chance«, den Krieg zu gewinnen, tönte der Kanzler.
Mit so einer kampferprobten Armee, welche von den Deutschen da ins Feld geschickt wird, sollte das doch möglich sein. Darum muss der Kampf weitergehen.
Jetzt habe ich von dem Treffen drei verschiedene Fotos gesehen. auf diesen strahlt nur einer, der Kanzler. Selenskyj kennt wohl die Umfragewerte der Ukraine besser.