Von Harvey11
Montag 22.06.2026, 10:15 – geändert Montag 22.06.2026, 15:44
»Nach der Entscheidung des polnischen Staatspräsidenten Karol Nawrocki, seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenskij den »Orden des Weißen Adlers« abzuerkennen, haben weitere ukrainische Politiker polnische Auszeichnungen zurückgegeben. Auf den »Weiße-Adler-Orden« verzichteten die Expräsidenten Leonid Kutschma, Wiktor Juschtschenko und Petro Poroschenko. Etliche Politiker aus der zweiten Reihe wie Außenminister Andrij Sibiga, der Chef der Präsidialkanzlei, Kirilo Budanow, und der ukrainische Botschafter in Warschau, Wassil Bodnar, taten mit ihren »Großkreuzen des Verdienstordens der Republik Polen« mit und ohne Sterne das gleiche. Budanow schrieb auf X, es gebe nur einen, der von dem Ordensstreit profitiere, und das sei Russland. Ähnlich äußerten sich Politiker der polnischen Regierungskoalition. In Russland wurde die Entscheidung Nawrockis mit dem Wort »endlich« kommentiert.................«
Wer sich gerne mit solch albernem Blechzeug verzieren will, der soll das tun.
Jetzt aber forderte Polens Außenminister Radosław Sikorski für sein Land einen Platz bei künftigen Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine.
Da schäumt aber die deutsche Volksseele. Dieser Platz wurde für unseren Kanzler gekauft. Die Bundesrepublik, Frankreich und Großbritannien haben beschlossen, dass nur sie Anspruch auf die Verhandlungsführung im Namen Europas« haben. Sollte es überhaupt dazu kommen. Noch wird ja der Krieg finanziert.
In Kiew spricht man jetzt auch klare Worte: Selenskij drohte am Wochenende dem Nachbarland Belarus mit einem militärischen Angriff. Er forderte Minsk auf, binnen einer Woche die Lieferung von Treibstoffen aus seinen Raffinerien an Russland einzustellen und Signalverstärker abzubauen, die von belarussischem Territorium aus russische Drohnen leiteten.
Es gibt ja Gerüchte, dass die Ukraine im westlichen Auftrag an einem Regimewechsel in Minsk hinarbeitet. Solange fließen noch die Millionen.
Und wieder verteidigen sie unsere Freiheit.
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»Nach der Entscheidung des polnischen Staatspräsidenten Karol Nawrocki, seinem ukrainischen Amtskollegen Wolodimir Selenskij den »Orden des Weißen Adlers« abzuerkennen, haben weitere ukrainische Politiker polnische Auszeichnungen zurückgegeben. Auf den »Weiße-Adler-Orden« verzichteten die Expräsidenten Leonid Kutschma, Wiktor Juschtschenko und Petro Poroschenko. Etliche Politiker aus der zweiten Reihe wie Außenminister Andrij Sibiga, der Chef der Präsidialkanzlei, Kirilo Budanow, und der ukrainische Botschafter in Warschau, Wassil Bodnar, taten mit ihren »Großkreuzen des Verdienstordens der Republik Polen« mit und ohne Sterne das gleiche. Budanow schrieb auf X, es gebe nur einen, der von dem Ordensstreit profitiere, und das sei Russland. Ähnlich äußerten sich Politiker der polnischen Regierungskoalition. In Russland wurde die Entscheidung Nawrockis mit dem Wort »endlich« kommentiert.................«
Wer sich gerne mit solch albernem Blechzeug verzieren will, der soll das tun.
Jetzt aber forderte Polens Außenminister Radosław Sikorski für sein Land einen Platz bei künftigen Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine.
Da schäumt aber die deutsche Volksseele. Dieser Platz wurde für unseren Kanzler gekauft. Die Bundesrepublik, Frankreich und Großbritannien haben beschlossen, dass nur sie Anspruch auf die Verhandlungsführung im Namen Europas« haben. Sollte es überhaupt dazu kommen. Noch wird ja der Krieg finanziert.
In Kiew spricht man jetzt auch klare Worte: Selenskij drohte am Wochenende dem Nachbarland Belarus mit einem militärischen Angriff. Er forderte Minsk auf, binnen einer Woche die Lieferung von Treibstoffen aus seinen Raffinerien an Russland einzustellen und Signalverstärker abzubauen, die von belarussischem Territorium aus russische Drohnen leiteten.
Es gibt ja Gerüchte, dass die Ukraine im westlichen Auftrag an einem Regimewechsel in Minsk hinarbeitet. Solange fließen noch die Millionen.
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