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USA erwägen Truppenreduzierung in Deutschland

Von Harvey11 Donnerstag 30.04.2026, 09:54

Der Streit zwischen Bundeskanzler Merz und US-Präsident Trump spitzt sich offenbar zu: Nun droht Trump, die US-Truppenpräsenz in Deutschland zu reduzieren. Eine Entscheidung solle "in Kürze" getroffen werden. Er droht nicht zum ersten Mal.

Die USA prüfen nach Aussage von Präsident Donald Trump eine mögliche Truppenreduzierung in Deutschland. Eine Entscheidung solle in Kürze getroffen werden, schrieb er auf seiner Plattform Truth Social.

Die Ankündigung folgt auf Trumps deutliche Kritik an Bundeskanzler Friedrich Merz, nachdem dieser sich kritisch über die US-Offensive gegen Iran geäußert hatte. "Er hat keine Ahnung, wovon er spricht!", schrieb Trump am Dienstag über Merz. Es sei kein Wunder, "dass es Deutschland so schlecht geht, sowohl wirtschaftlich als auch in anderer Hinsicht!". Er warf dem Kanzler vor, damit einverstanden zu sein, dass Iran über Atomwaffen verfüge. Es ist jedoch nicht bekannt, dass sich Merz jemals so geäußert hätte.

Aktuell sind nach Angaben des US-Militärs von Mitte April rund 86.000 Soldaten in Europa stationiert - davon rund 39.000 in Deutschland. Die Zahl verändert sich regelmäßig, auch wegen Rotationen und Übungen.................«


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Jetzt will Trump die Deutschen bestrafen, weil die ihre Marschbefehl missachtet haben. Und dass Merz das so nicht gesagt hat juckt Trump nicht. Es gilt nur, was der Weltenführer sagt.
Jetzt werden wieder einige Landesväter aufheulen.
Aber wie war das in Rheinland-Pfalz? Dort wurde aus dem Lastenausgleich mehr Geld verlangt wegen der immensen wirtschaftlichen Belastung durch die US-Truppen. Als die zu großen Teilen abgezogen waren wurde mehr Geld verlangt wen der immensen Wirtschaftlichen Belastung durch den Abzug der US-Truppen.

»Allein der riesige Luftwaffenstützpunkt Ramstein bei Kaiserslautern mit der größten US-Militärgemeinde außerhalb der Vereinigten Staaten generiert Schätzungen zufolge jedes Jahr Hunderte Millionen Euro an Löhnen, Gehältern, Mieten und Aufträgen in der regionalen Wirtschaft. Nahe dem Stützpunkt entsteht zurzeit das größte US-Militärkrankenhaus außerhalb der USA.«
Es interessiert Unternehmen nie was sie anrichten, wenn sie ihren Standort verlagern.
Werden, trotz allem Ärger mit ihm, Geschenke angeboten dafür, dass die Truppen bleiben? Es wird bestimmt welche geben die auch Geschenke dafür anbieten, dass sie kommen.

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