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Versteckspieler des Tages: Russische Agenten

Von Harvey11 Samstag 22.08.2026, 10:50 – geändert Samstag 22.08.2026, 10:51

»Extrablatt! Eilmeldung! Geheimes Waffenlager in Berlin aufgetaucht. Die Nachricht über die »Szenen wie in einem Spionagethriller« (Tagesschau.de) förderten am Freitag die Rechercheure von WDR, NDR, und SZ zutage. Nun stellen sich Fragen wie: Wie viele Geheimdienststenographen braucht es, um eine Glühbirne zu wechseln? Und wie viele Waffen braucht ein Ort, um als Waffenlager zu gelten?«


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Jetzt müssen sie zugeben, dass die Russen 2029/30 doch nicht kommen, vermutlich weil der Sprit fehlt, da müssen jetzt andere Geschichten das Volk bei Kriegslaune halten.
Da wurde ein Jahr das Waffendepot mit zwei Pistolen beobachtet um zu sehen, wann damit eine Armee ausgerüstet wird.
Wer macht sich den nun lächerlich? Vielleicht ich? Ich wiederhole mich: Celler noch.
Zur Erinnerung: Als Celler Loch wurde die Aktion Feuerzauber des "niedersächsischen Verfassungsschutzes" bekannt, bei der am 25. Juli 1978 ein Loch mit rund 40 Zentimeter Durchmesser in die Außenmauer der Justizvollzugsanstalt Celle gesprengt wurde. Damit wurde ein Anschlag zur Befreiung von Sigurd Debus vorgetäuscht, der als Terrorist der Rote Armee Fraktion (RAF) im Celler Hochsicherheitsgefängnis einsaß. Angeblich wollte man mit Hilfe dieser verdeckten Operation unter falscher Flagge einen Informanten in die RAF einschleusen. Die Öffentlichkeit und diverse Strafverfolgungsbehörden wurden über die tatsächlichen Urheber des Anschlags planmäßig getäuscht, erst 1986 kamen die Hintergründe durch Recherchen von Journalisten ans Licht. Daraufhin wurde im Niedersächsischen Landtag ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss eingesetzt. (wiki)
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