Von Harvey11
Dienstag 23.06.2026, 12:02 – geändert Dienstag 23.06.2026, 12:03
Hunderte Milliarden Euro sollen bis zum Ende des Jahrzehnts für Verteidigung ausgegeben werden. Laut einem Medienbericht sehen Haushaltspolitiker dadurch eine wachsende Gefahr für überhöhte Preise und Verschwendung.
»Angesichts des stark gestiegenen Verteidigungsetats warnen Haushaltsexperten des Bundestages und der Bundesrechnungshof vor überhöhten Preisen der Rüstungsindustrie.
Es gebe in diesem Bereich eine starke Tendenz zu Preisaufschlägen, sagte der SPD-Berichterstatter für den Wehretat, Andreas Schwarz, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es werden andere Preise aufgerufen, wenn der Auftraggeber Bundeswehr heißt."........... «
Wen wundert das? Man kannte das ja von diesen Masken.
Und große Bauvorhaben? Die werden in die Länge gezogen und derweil steigen die Preise. Denn auf dem Tisch steht ein großer Pudding und die Löffel sind verteilt. Sachverstand stört da nur.
»Der Grünen-Haushaltspolitiker Sebastian Schäfer kritisierte die Kosten für militärische Beschaffungsvorhaben im internationalen Vergleich teils als unangemessen hoch. Als Beispiel nannten beide Politiker Tankcontainer für die Truppe, bei denen nicht nachvollziehbar sei, wo die gravierenden Mehrkosten entstanden seien.
Wie das RND berichtete, hat sich deren Stückpreis innerhalb von vier Jahren von 142.000 Euro auf rund 291.000 Euro verdoppelt.«
Die im Bundestag ansässigen Lobbyisten sorgen schon dafür, dass sich daran nichts ändert. Auch wenn der Russe nicht mehr kommt. Das Märchen ist tot.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Hunderte Milliarden Euro sollen bis zum Ende des Jahrzehnts für Verteidigung ausgegeben werden. Laut einem Medienbericht sehen Haushaltspolitiker dadurch eine wachsende Gefahr für überhöhte Preise und Verschwendung.
»Angesichts des stark gestiegenen Verteidigungsetats warnen Haushaltsexperten des Bundestages und der Bundesrechnungshof vor überhöhten Preisen der Rüstungsindustrie.
Es gebe in diesem Bereich eine starke Tendenz zu Preisaufschlägen, sagte der SPD-Berichterstatter für den Wehretat, Andreas Schwarz, dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Es werden andere Preise aufgerufen, wenn der Auftraggeber Bundeswehr heißt."........... «
Wen wundert das? Man kannte das ja von diesen Masken.
Und große Bauvorhaben? Die werden in die Länge gezogen und derweil steigen die Preise. Denn auf dem Tisch steht ein großer Pudding und die Löffel sind verteilt. Sachverstand stört da nur.
»Der Grünen-Haushaltspolitiker Sebastian Schäfer kritisierte die Kosten für militärische Beschaffungsvorhaben im internationalen Vergleich teils als unangemessen hoch. Als Beispiel nannten beide Politiker Tankcontainer für die Truppe, bei denen nicht nachvollziehbar sei, wo die gravierenden Mehrkosten entstanden seien.
Wie das RND berichtete, hat sich deren Stückpreis innerhalb von vier Jahren von 142.000 Euro auf rund 291.000 Euro verdoppelt.«
Die im Bundestag ansässigen Lobbyisten sorgen schon dafür, dass sich daran nichts ändert. Auch wenn der Russe nicht mehr kommt. Das Märchen ist tot.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von tagesschau.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden