Die Frage des Kinderwunsches ist längst die Frage nach dem Umgang mit der Klimakrise
(...) In Deutschland sinkt laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung nicht nur die Geburtenrate (2025: 1,32 Kinder pro Frau), sondern auch der Wunsch nach eigenen Kindern. 2025 lag dieser Wert bei 1,7 Kindern bei Frauen und 1,6 bei Männern, in den Jahren 2021 bis 2024 lag er konstant bei 1,8 Kindern. Die Forschenden führen diese Entwicklung vor allem auf Kriege, die Klimaerwärmung und Ängste vor einer geschwächten Demokratie zurück. In den sozialen Medien wird das Thema „Gebärstreik“ im Zusammenhang mit Klimaangst schon länger diskutiert. (...)
Frankfurter Rundschau, 29.9.26
Man glaubt nicht, welche Folgen die Klimakrise und andere Vorkommnisse sich auswirken können.
Jetzt geht sogar die Geburtenrate zurück. Man sorgt sich um die Zukunft der Kinder, die man gar nicht hat.
Da ja alle Fremdblütigen raus sollen können kluge Köpfe bestimmt ausrechnen, wann der letzte Deutsche verschwunden sein wird.
Dann wäre endlich Platz für die vielen Flüchtlinge.
Aber es könnte auch passieren, dass es wieder kühler wird. Sozial kälter wird es ja schon lange. Viele finden das ganz toll und wählen auch entsprechend. Und mit denen wäre dann auch Schluss mit dem Klimawandel. Denn mit denen gibt es sowas nicht.
Es könnten goldene Zeiten werden, nach denen wir das Land nicht mehr wiedererkennen werden. Schon wieder mal.
Die Frage des Kinderwunsches ist längst die Frage nach dem Umgang mit der Klimakrise
(...) In Deutschland sinkt laut dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung nicht nur die Geburtenrate (2025: 1,32 Kinder pro Frau), sondern auch der Wunsch nach eigenen Kindern. 2025 lag dieser Wert bei 1,7 Kindern bei Frauen und 1,6 bei Männern, in den Jahren 2021 bis 2024 lag er konstant bei 1,8 Kindern. Die Forschenden führen diese Entwicklung vor allem auf Kriege, die Klimaerwärmung und Ängste vor einer geschwächten Demokratie zurück. In den sozialen Medien wird das Thema „Gebärstreik“ im Zusammenhang mit Klimaangst schon länger diskutiert. (...)
Frankfurter Rundschau, 29.9.26
Man glaubt nicht, welche Folgen die Klimakrise und andere Vorkommnisse sich auswirken können.
Jetzt geht sogar die Geburtenrate zurück. Man sorgt sich um die Zukunft der Kinder, die man gar nicht hat.
Da ja alle Fremdblütigen raus sollen können kluge Köpfe bestimmt ausrechnen, wann der letzte Deutsche verschwunden sein wird.
Dann wäre endlich Platz für die vielen Flüchtlinge.
Aber es könnte auch passieren, dass es wieder kühler wird. Sozial kälter wird es ja schon lange. Viele finden das ganz toll und wählen auch entsprechend. Und mit denen wäre dann auch Schluss mit dem Klimawandel. Denn mit denen gibt es sowas nicht.
Es könnten goldene Zeiten werden, nach denen wir das Land nicht mehr wiedererkennen werden. Schon wieder mal.