Von Harvey11
Mittwoch 09.09.2026, 17:33 – geändert Donnerstag 10.09.2026, 12:28
Die tagesschau schreibt:
Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen - ob sie auch eine Regierung bilden möchte ist unklar. Auch die Bundesspitze mischt in der Frage mit.
Üblich ist Bund ist Bund und Land ist Land.
Siegmund wollte vor der Wahl nur mit absoluter Mehrheit regieren. Die war auch greifbar nahe.
Dann erinnerte sich die Konkurrenz an die FDP und fuhr wie die eine Zweitstimmenkampagne. Es klappte.
Bundessprecher Chrupalla bekräftigte vor der Wahl, dass sich die Bundespartei nicht einmischen werde.
Gleichzeitig baute er sich aber eine Hintertür ein, dass nach der Wahl auch mit anderen Parteien gesprochen werden.
Jetzt ist die "Absolute" weg und es plötzlich wird wird aus der Andeutung eine Ansage.
Die "Bundesspitze" spricht von einem klaren Regierungsauftrag und von einer schwierigen Regierungsbildung.
Derweil trauert Siegmund der verfehlten absoluten Mehrheit nach und rudert schon zurück. Auch er will sprechen. Aber nur mit "konstruktiven Kräften", während der neben ihm sitzende Chrupalla "alle Parteien" zu Gesprächen aufrufen will.
Aber Siegmund rechnet mit Überläufern und baut auf das BSW. Sollten die sich nicht geschlossen hinter ihn und sein Programm stellen (also Unterwerfung und kein Gespräch), dann will er nicht regieren.
Nun will er der Bund unbedingt ein Bundesland erfolgreich regieren, damit Weidel die Kanzlerschaft in den Schoss fällt.
Was nun? In der Bundessatzung der AfD steht: Die Landesverbände haben Satzungs-, Finanz- und Personalautonomie.
Siegmund einfach gegen einen Willigen austauschen wird nicht gehen.
Die tagesschau schreibt:
Die AfD hat die Wahl in Sachsen-Anhalt gewonnen - ob sie auch eine Regierung bilden möchte ist unklar. Auch die Bundesspitze mischt in der Frage mit.
Üblich ist Bund ist Bund und Land ist Land.
Siegmund wollte vor der Wahl nur mit absoluter Mehrheit regieren. Die war auch greifbar nahe.
Dann erinnerte sich die Konkurrenz an die FDP und fuhr wie die eine Zweitstimmenkampagne. Es klappte.
Bundessprecher Chrupalla bekräftigte vor der Wahl, dass sich die Bundespartei nicht einmischen werde.
Gleichzeitig baute er sich aber eine Hintertür ein, dass nach der Wahl auch mit anderen Parteien gesprochen werden.
Jetzt ist die "Absolute" weg und es plötzlich wird wird aus der Andeutung eine Ansage.
Die "Bundesspitze" spricht von einem klaren Regierungsauftrag und von einer schwierigen Regierungsbildung.
Derweil trauert Siegmund der verfehlten absoluten Mehrheit nach und rudert schon zurück. Auch er will sprechen. Aber nur mit "konstruktiven Kräften", während der neben ihm sitzende Chrupalla "alle Parteien" zu Gesprächen aufrufen will.
Aber Siegmund rechnet mit Überläufern und baut auf das BSW. Sollten die sich nicht geschlossen hinter ihn und sein Programm stellen (also Unterwerfung und kein Gespräch), dann will er nicht regieren.
Nun will er der Bund unbedingt ein Bundesland erfolgreich regieren, damit Weidel die Kanzlerschaft in den Schoss fällt.
Was nun? In der Bundessatzung der AfD steht: Die Landesverbände haben Satzungs-, Finanz- und Personalautonomie.
Siegmund einfach gegen einen Willigen austauschen wird nicht gehen.