Von Feierabend-Mitglied
Donnerstag 03.09.2026, 14:03 – geändert Donnerstag 03.09.2026, 14:23
In München flogen Brandsätze auf eine Baustelle. Das Landeskriminalamt vermutet einen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen und ermittelt wegen eines politischen Hintergrunds.
Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. Es werde wegen eines politischen Hintergrunds ermittelt, sagte ein Sprecher des LKA. Deswegen habe das LKA die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Um welches Unternehmen es konkret geht, sagte der Sprecher nicht.
Mehrere Brandsätze waren in der Nacht auf die betroffene Baustelle geworfen worden. Bayerischer Rundfunk und "Bild" berichteten, die Baustelle befinde sich vor der Firmenzentrale des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz.
Später nahmen Einsatzkräfte zwei Menschen an einer Tankstelle fest, wie ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums erklärte. Ob sie mit der Tat in Verbindung stehen, werde nun ermittelt.
Polizei: Kein größerer Schaden durch Brandattacke
Mindestens einer der Brandsätze habe ein Feuer ausgelöst, das Polizisten löschten. Größerer Schaden sei nicht entstanden, sagte der Polizeisprecher. Ein weiterer Brandsatz musste von Spezialkräften entschärft werden.
Die Brandsätze sollen gegen Mitternacht aus einem Auto geworfen worden sein. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Nach der Fahndung wurden eine 28-Jährige und ein 38-Jähriger festgenommen.
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Die Firma ist ein breit aufgestelltes Elektronik- und Technologieunternehmen. Man unterhält aber auch einen Geschäftsbereich mit dem Schwerpunkt Luftfahrt, Verteidigung und Sicherheit und ist in bedeutendem Maße im Rüstungs- und Verteidigungssektor tätig. Bei den Festgenommenen handelt es sich laut Tagesschau um bulgarische Staatsbürger und es verdichtet sich eine Indizienlage, dass es sich um sogen. Wegwerf-Agenten handelt. die Ermittlungen dauern an.
Bei BR heisst es: "...Die Beamten gehen dabei davon aus, dass die Aktion den gesamten Gebäudekomplex zum Ziel hatte, da sich darin mehrere Rüstungsunternehmen befinden.... "
In München flogen Brandsätze auf eine Baustelle. Das Landeskriminalamt vermutet einen Anschlagsversuch auf ein Rüstungsunternehmen und ermittelt wegen eines politischen Hintergrunds.
Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. Es werde wegen eines politischen Hintergrunds ermittelt, sagte ein Sprecher des LKA. Deswegen habe das LKA die Ermittlungen in dem Fall übernommen. Um welches Unternehmen es konkret geht, sagte der Sprecher nicht.
Mehrere Brandsätze waren in der Nacht auf die betroffene Baustelle geworfen worden. Bayerischer Rundfunk und "Bild" berichteten, die Baustelle befinde sich vor der Firmenzentrale des Technologiekonzerns Rohde & Schwarz.
Später nahmen Einsatzkräfte zwei Menschen an einer Tankstelle fest, wie ein Sprecher des Münchner Polizeipräsidiums erklärte. Ob sie mit der Tat in Verbindung stehen, werde nun ermittelt.
Polizei: Kein größerer Schaden durch Brandattacke
Mindestens einer der Brandsätze habe ein Feuer ausgelöst, das Polizisten löschten. Größerer Schaden sei nicht entstanden, sagte der Polizeisprecher. Ein weiterer Brandsatz musste von Spezialkräften entschärft werden.
Die Brandsätze sollen gegen Mitternacht aus einem Auto geworfen worden sein. Ein Zeuge beobachtete den Vorfall und alarmierte die Polizei. Nach der Fahndung wurden eine 28-Jährige und ein 38-Jähriger festgenommen.
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Bei BR heisst es: "...Die Beamten gehen dabei davon aus, dass die Aktion den gesamten Gebäudekomplex zum Ziel hatte, da sich darin mehrere Rüstungsunternehmen befinden.... "