Weshalb sind sich AfD-Wähler eigentlich so sicher, dass diesmal alles anders wird?
Eine zweite Chance also – ausgerechnet für jene,
die aus der ersten nichts gelernt haben.
Geschichte, so scheint es,
bringt eine geradezu bewundernswerte Geduld auf.
Das Versprechen vom „Neuanfang“ klingt verlockend.
Jeder verdient schließlich eine zweite Chance – das gehört zum gesellschaftlichen Selbstverständnis.
Doch in der Politik zählt nicht das Versprechen der Besserung,
sondern die Konsequenz aus dem, was war.
Und wer genau hinsieht, erkennt: Vieles, was einst problematisch war,
wirkt heute nur geschickter inszeniert.
Alte Muster, neu verpackt – das ist kein Wandel,
sondern Wiederholung mit besserem Licht.
Die Rhetorik mag moderner klingen,
doch die Botschaften tragen oft den gleichen Tonfall: Misstrauen, Ausgrenzung, Angst.
Natürlich kann man sagen: „Schlimmer als damals wird’s wohl nicht werden.“ Doch Geschichte lehrt das Gegenteil.
Risiken, die man schon einmal bereut hat,
sollte man nicht leichtfertig wieder eingehen – erst recht nicht,
wenn sie ganze Gesellschaften spalten könnten.
Die entscheidende Frage lautet also nicht,
ob jeder eine zweite Chance verdient.
Sondern, ob wir bereit sind, das Risiko einzugehen,
die Staatsmacht
noch einmal an dieselbe Ideologie zu vergeben.
Die seltsamste Argumentation:
nochmals so wird es ja so schlimm nicht werden!
Wie viel % schlimm wie damals?
Und was, wenn doch 100 %?
Weshalb sind sich AfD-Wähler eigentlich so sicher, dass diesmal alles anders wird?
Eine zweite Chance also – ausgerechnet für jene,
die aus der ersten nichts gelernt haben.
Geschichte, so scheint es,
bringt eine geradezu bewundernswerte Geduld auf.
Das Versprechen vom „Neuanfang“ klingt verlockend.
Jeder verdient schließlich eine zweite Chance – das gehört zum gesellschaftlichen Selbstverständnis.
Doch in der Politik zählt nicht das Versprechen der Besserung,
sondern die Konsequenz aus dem, was war.
Und wer genau hinsieht, erkennt: Vieles, was einst problematisch war,
wirkt heute nur geschickter inszeniert.
Alte Muster, neu verpackt – das ist kein Wandel,
sondern Wiederholung mit besserem Licht.
Die Rhetorik mag moderner klingen,
doch die Botschaften tragen oft den gleichen Tonfall: Misstrauen, Ausgrenzung, Angst.
Natürlich kann man sagen: „Schlimmer als damals wird’s wohl nicht werden.“ Doch Geschichte lehrt das Gegenteil.
Risiken, die man schon einmal bereut hat,
sollte man nicht leichtfertig wieder eingehen – erst recht nicht,
wenn sie ganze Gesellschaften spalten könnten.
Die entscheidende Frage lautet also nicht,
ob jeder eine zweite Chance verdient.
Sondern, ob wir bereit sind, das Risiko einzugehen,
die Staatsmacht
noch einmal an dieselbe Ideologie zu vergeben.
Die seltsamste Argumentation:
nochmals so wird es ja so schlimm nicht werden!
Wie viel % schlimm wie damals?
Und was, wenn doch 100 %?