Gestern-Vorgestern eskalierte mal wieder der Streit hier im Forum und Eine der ältesten und emotionalsten Userinnen hier wünschte sich irgendwie die Mauer zurück, um das "rechtsextremistische" Ostdeutschland (oder waren es AfD Wähler, oder Nazis oder irgendwas) aus ihrer heilen Wessi-Welt auszusperren.
Gegen Haß und Emotionen dieser Art ist keine Kraut gewachsen, zumal die Medien ihrerseits die Feindseligkeiten schüren.
Aber gegen Unvernunft gibt es schon eine Medizin: objektive Argumente, die man leicht prüfen kann.
Der Link unten zeigt Mittel- und Nordeuropa vor 2 Jahren bei den Europa-Wahlen. Ein Blick reicht um zu sehen, wie viele andere Staaten - auch Nachbarstaaten - ohne jegliche Widervereinigungsgeschichte, mehr Rechtsradikalismus aufzuweisen haben als Deutschland.
Vermutlich sind die Wessi-Damen nicht an die ehemaligen Ostblockstaaten interessiert, deswegen lassen wir es weg. Ergänzen will ich nur mit den 2 Beispielen Großbritannien und Dänemark, die in diesem Artikel nicht bewertet wurden: Dort ist der Rechtsruck/Rechtsradikalismus oder wie ihr es immer bennenen wollt, noch stärker ausgeprägt als in Deutschland.
Ja, die einzige Sache habt ihr in den anderen Ländern nicht zu beklagen: die AfD. Denn ihre Parteien dort haben andere Namen und andere Parteispitzen: Nigel Farrage, Marine Le Pen usw.
Fazit: auch ohne Ostdeutschland, Wiedervereinigung und AfD hätte man in Deutschland den Rechtsruck ertragen müssen. Ich glaube, es war Antje, die so emotional klagte. Aber es könnte auch ein jeder andere gewesen sein, ich will da gar nicht mehr danach suchen, zumal die Hälfte der Streiter bei mir nicht mehr lesebar ist.
Gestern-Vorgestern eskalierte mal wieder der Streit hier im Forum und Eine der ältesten und emotionalsten Userinnen hier wünschte sich irgendwie die Mauer zurück, um das "rechtsextremistische" Ostdeutschland (oder waren es AfD Wähler, oder Nazis oder irgendwas) aus ihrer heilen Wessi-Welt auszusperren.
Gegen Haß und Emotionen dieser Art ist keine Kraut gewachsen, zumal die Medien ihrerseits die Feindseligkeiten schüren.
Aber gegen Unvernunft gibt es schon eine Medizin: objektive Argumente, die man leicht prüfen kann.
Der Link unten zeigt Mittel- und Nordeuropa vor 2 Jahren bei den Europa-Wahlen. Ein Blick reicht um zu sehen, wie viele andere Staaten - auch Nachbarstaaten - ohne jegliche Widervereinigungsgeschichte, mehr Rechtsradikalismus aufzuweisen haben als Deutschland.
Vermutlich sind die Wessi-Damen nicht an die ehemaligen Ostblockstaaten interessiert, deswegen lassen wir es weg. Ergänzen will ich nur mit den 2 Beispielen Großbritannien und Dänemark, die in diesem Artikel nicht bewertet wurden: Dort ist der Rechtsruck/Rechtsradikalismus oder wie ihr es immer bennenen wollt, noch stärker ausgeprägt als in Deutschland.
Ja, die einzige Sache habt ihr in den anderen Ländern nicht zu beklagen: die AfD. Denn ihre Parteien dort haben andere Namen und andere Parteispitzen: Nigel Farrage, Marine Le Pen usw.
Fazit: auch ohne Ostdeutschland, Wiedervereinigung und AfD hätte man in Deutschland den Rechtsruck ertragen müssen. Ich glaube, es war Antje, die so emotional klagte. Aber es könnte auch ein jeder andere gewesen sein, ich will da gar nicht mehr danach suchen, zumal die Hälfte der Streiter bei mir nicht mehr lesebar ist.
www.politico.eu/ ... /mapped-europe-far-right-government-power-politics-eu-italy-finalnd-hungary-parties-elections-polling