Von Harvey11
Dienstag 25.08.2026, 12:35 – geändert Dienstag 25.08.2026, 12:45
Beim Volkswagen stehen Betriebsversammlungen an. Geht es auch um die Existenz?
Etwas steht fest, der Konzern muss den Rückstand auf die chinesische Konkurrenz aufholen. Das Allheilmittel Entlassungen hilft da nicht weiter. Denn unser Prädikatskanzler verlangt Wachstum, Wachstum, Wachstum.
Mit immer weniger Leuten?
Es ist nun mal so, wenn einem Unternehmen der heimischen Markt nicht genügt, dann schielt man über die Landesgrenzen. Muss man, denn sonst macht das die Konkurrenz.
So ist die normale Denke im Kapitalismus.
Immer mehr - immer mehr - nie genug.
Aber eine Expansion kostet viel Geld und das will man nicht selber bezahlen. Also holt man sich Teilhaber ins Boot. Das geht aber nur so lange gut, wie die am Gewinn beteiligt werden können. Denn Kapital ist ein scheuen Tier und diese Teilhaber, nennen wir sie mal Aktionäre, wollen Geld sehen, sonst sie sie weg. Denn das sind keine Unternehmer.
Nun wurden aber auch durch Fehler der Unternehmensführung diese Gewinne gefährdet, die Konkurenz ist technisch enteilt.
Jetzt sind kluge Konzepte gefragt. Und viel Geld.
Staatsgeld wird aber für den Krieg gebraucht und neue Aktionäre?
Was bietet man denen für Aussichten? Kann das diese Führung? Normale Anleger werden das Risiko scheuen. Was bleibt sind die Zocker. Die werden sich aber ihre geforderten hohen Divideden garantieren lassen. Und wenn die das Betriebsergebnis nicht hergibt?
Es ist so im vielgepriesenen Kapitalismus, wer nicht mehr mitkommt bleibt liegen. Denn Kapitalismus ist nur für die Erfolgreichen gut. Und nur für die.
Wie sagte VW-Konzernchef Oliver Blume recht deutlich: "Wir sind überdimensioniert. Das macht uns zu langsam und zu kompliziert." Eine typisch kapitalistische Krankheit, überfressen, weil man anderen nichts gönnt.
Es könnte also das passieren: Es war einnal ein großer Autokonzern......
Beim Volkswagen stehen Betriebsversammlungen an. Geht es auch um die Existenz?
Etwas steht fest, der Konzern muss den Rückstand auf die chinesische Konkurrenz aufholen. Das Allheilmittel Entlassungen hilft da nicht weiter. Denn unser Prädikatskanzler verlangt Wachstum, Wachstum, Wachstum.
Mit immer weniger Leuten?
Es ist nun mal so, wenn einem Unternehmen der heimischen Markt nicht genügt, dann schielt man über die Landesgrenzen. Muss man, denn sonst macht das die Konkurrenz.
So ist die normale Denke im Kapitalismus.
Immer mehr - immer mehr - nie genug.
Aber eine Expansion kostet viel Geld und das will man nicht selber bezahlen. Also holt man sich Teilhaber ins Boot. Das geht aber nur so lange gut, wie die am Gewinn beteiligt werden können. Denn Kapital ist ein scheuen Tier und diese Teilhaber, nennen wir sie mal Aktionäre, wollen Geld sehen, sonst sie sie weg. Denn das sind keine Unternehmer.
Nun wurden aber auch durch Fehler der Unternehmensführung diese Gewinne gefährdet, die Konkurenz ist technisch enteilt.
Jetzt sind kluge Konzepte gefragt. Und viel Geld.
Staatsgeld wird aber für den Krieg gebraucht und neue Aktionäre?
Was bietet man denen für Aussichten? Kann das diese Führung? Normale Anleger werden das Risiko scheuen. Was bleibt sind die Zocker. Die werden sich aber ihre geforderten hohen Divideden garantieren lassen. Und wenn die das Betriebsergebnis nicht hergibt?
Es ist so im vielgepriesenen Kapitalismus, wer nicht mehr mitkommt bleibt liegen. Denn Kapitalismus ist nur für die Erfolgreichen gut. Und nur für die.
Wie sagte VW-Konzernchef Oliver Blume recht deutlich: "Wir sind überdimensioniert. Das macht uns zu langsam und zu kompliziert." Eine typisch kapitalistische Krankheit, überfressen, weil man anderen nichts gönnt.
Es könnte also das passieren: Es war einnal ein großer Autokonzern......