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Wohngeld kürzen?

Von AugustaT Mittwoch 24.06.2026, 08:24 – geändert Mittwoch 24.06.2026, 08:25

Die Merz-Regierung mutet langsam zu viel zu:
"Die Bundesregierung will beim Wohngeld drastisch kürzen und SPD-Bundesbauministerin Verena Hubertz so zwei von fünf Milliarden Euro einsparen. Ein Drittel der 1,7 Millionen Empfängerhaushalte könnten die Leistung verlieren – und besonders betroffen: Familien und Rentner."


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Wobei ich skeptisch bin, daß die Misere und Wohnungsnot, bzw. die ständig steigende Mieten allein mit Wohngeld zu lösen und zu kompensieren ist.
Ich glaube eher daß eine radikale Lösung notwendig ist, und zwar die Einschränkung ausländischer Großinvestoren auf den deutschen Immobilienmarkt für Mietwohnungen. Sie können in gewerblichen Immobilien investieren, wenn es unbedingt sein muß, daß muß reichen.

Ausländische Geldhaie haben erst in den letzten 2-3 Jahrzehnten dieses Recht erhalten, den deutschen Mietern auszüplündern. Und man hat den österreichischen Wohnungsmarkt erst mit dem EU-Beitritt bezwungen. Was interessiert einen chinesischen oder argentinischen Großinvestor das deutsche Sozialgefügge? Der will nur PROFIT machen, sonst nichts

Diesenm internationalen Spekulanten muß schnellstens ein Riegel vor die Nase geschoben werden. Leider wird das mit den deutschen Parteien in der nächsten Zeit nicht machbar, denn sie lassen allesamt vom Großgeld lenken. Und hiervon sind weder Linke noch AfD eine Ausnahme. Sie ziehen diese Möglichkeit gar nicht in Betracht.

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