»Es ist einer der wichtigsten Termine seit Jahresbeginn, nicht nur für Donald Trump. Am Donnerstag wird der US-Präsident in Beijing mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping zusammentreffen. Das ist mehr als nur eine Begegnung der beiden international wichtigsten Staatschefs. Denn mit dem US-amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran wurde ein kriegerischer Flächenbrand riskiert und die Weltwirtschaft schwer getroffen. Mit Spannung wird daher der Ausgang der Zusammenkunft erwartet.«
Es ist zu befürchten, dass Trump in seinem Eifer Deals zu machen und dabei seine Partner über den Tisch zu ziehen, seine Grenzen gezeigt bekommt.
China ist kein Laden, in dem man sich nehmen kann was einem gerade gefällt.
Denn dass von einem Deal beide Seiten einen Nutzen haben sollen, ist Trump völlig fremd. Bei ihm gilt: Ich will!
Weit ist er aber damit nicht gekommen. Ganz im Gegenteil.
»Die Hongkonger Tageszeitung South China Morning Post hob am Dienstag hervor, dass sich Chinas Verhandlungsposition seit der ersten Legislatur Trumps weiter verbessert hat. Die Volksrepublik hat nochmals erheblich an Macht und Einfluss hinzugewonnen. Die USA dagegen sind auf dem absteigenden Ast, ein Prozess, den Trump nur beschleunigt. Washington konnte sich bisher nicht einmal gegen Teheran durchsetzen. (...) Wie wollen die USA es jemals mit China aufnehmen, ohne sich selbst zu zerstören? Die Frage ist nur, ob die unter Trump arrogant wie selten zuvor agierende US-Führung das überhaupt noch zu begreifen imstande ist.«
Die Zeitung in Hongkong hat das völlig richtig erkannt.
Nur die Europäer wetten immer noch auf einen lahmen Gaul.
Und dieser Gaul träumt immer noch von einer Kontrolle der Meerenge bei Taiwan. Darüber können die Chinesen nur lächeln. Selbst wenn ihnen Trump die Insel schenken würde.
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»Es ist einer der wichtigsten Termine seit Jahresbeginn, nicht nur für Donald Trump. Am Donnerstag wird der US-Präsident in Beijing mit seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping zusammentreffen. Das ist mehr als nur eine Begegnung der beiden international wichtigsten Staatschefs. Denn mit dem US-amerikanisch-israelischen Angriff auf Iran wurde ein kriegerischer Flächenbrand riskiert und die Weltwirtschaft schwer getroffen. Mit Spannung wird daher der Ausgang der Zusammenkunft erwartet.«
Es ist zu befürchten, dass Trump in seinem Eifer Deals zu machen und dabei seine Partner über den Tisch zu ziehen, seine Grenzen gezeigt bekommt.
China ist kein Laden, in dem man sich nehmen kann was einem gerade gefällt.
Denn dass von einem Deal beide Seiten einen Nutzen haben sollen, ist Trump völlig fremd. Bei ihm gilt: Ich will!
Weit ist er aber damit nicht gekommen. Ganz im Gegenteil.
»Die Hongkonger Tageszeitung South China Morning Post hob am Dienstag hervor, dass sich Chinas Verhandlungsposition seit der ersten Legislatur Trumps weiter verbessert hat. Die Volksrepublik hat nochmals erheblich an Macht und Einfluss hinzugewonnen. Die USA dagegen sind auf dem absteigenden Ast, ein Prozess, den Trump nur beschleunigt. Washington konnte sich bisher nicht einmal gegen Teheran durchsetzen. (...) Wie wollen die USA es jemals mit China aufnehmen, ohne sich selbst zu zerstören? Die Frage ist nur, ob die unter Trump arrogant wie selten zuvor agierende US-Führung das überhaupt noch zu begreifen imstande ist.«
Die Zeitung in Hongkong hat das völlig richtig erkannt.
Nur die Europäer wetten immer noch auf einen lahmen Gaul.
Und dieser Gaul träumt immer noch von einer Kontrolle der Meerenge bei Taiwan. Darüber können die Chinesen nur lächeln. Selbst wenn ihnen Trump die Insel schenken würde.
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