Eine Nachricht und ein Denkanstoß
Von ehemaliges Mitglied Mittwoch 21.08.2019, 19:26
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Die Nachricht:
Die deutsche Stadt Bielefeld hat eine Million Euro für den Beweis ausgesetzt, dass es die Stadt nicht gibt. Die Marketingabteilung der ostwestfälischen Stadt will damit einer hartnäckigen Verschwörungstheorie öffentlichkeitswirksam ein Ende bereiten.
Vor 25 Jahren war im Internet ein satirisch gemeinter Text aufgetaucht, in dem behauptet wurde, Bielefeld existiere nicht. Der Witz wurde zum Selbstläufer, der Spruch „Bielefeld gibt’s doch gar nicht“ zum Dauerbrenner.
„Unumstößlich müssen die Perlen deiner Weisheit sein“
Heute stellte die Stadt nun ihr PR-Gegenrezept vor – pünktlich zum Jubiläum der Bielefeld-Verschwörung: „Wenn du beweisen kannst, dass es Bielefeld wirklich nicht gibt, gewinnst du 1 Million Euro“, wirbt Bielefeld-Marketing auf der eigens eingerichteten Wettbewerbswebsite. Der Kreativität seien keine Grenzen gesetzt – „nur unumstößlich müssen die Perlen deiner Weisheit sein“.
Gleichzeitig betonen die Macher der Aktion, man meine es durchaus ernst mit dem Millionengewinn, gehe aber zu 99,9 Prozent davon aus, jeden Beweis widerlegen zu können. „Ihr müsstet immerhin mal eben so das Zentrum einer der stärksten Wirtschaftsregionen Deutschlands ‚verschwinden‘ lassen“, ist weiter zu lesen.
red, ORF.at/Agenturen
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Der Denkanstoß:
Ich meine, man könnte mehr als eine Million Euro dafür aussetzen, dass jemand die Nicht-Existenz Gottes mit "Perlen der Weisheit" beweist!