Neu hier? Lies hier über unser Motto gemeinsam statt einsam.
Mitglied werden einloggen




Passwort vergessen?

3 3

Eine zweite Kinderheilung in Lourdes

Von ehemaliges Mitglied Freitag 17.07.2020, 07:27

Der kleine Guy Leydet

Mit fünf Jahren wurde der Junge sehr krank. Meningo Encephalitis, eine Gehirnkrankheit, stellte sich ein. Zudem hieß es: unheilbar. Er war an Armen und Beinen gelähmt und litt immer wieder unter epileptischen Anfällen und Krämpfen. Aber noch weit furchtbarer war der immer weiter schreitende geistige Verfall. Der Junge erkannte nicht einmal mehr seine Mutter. Guy konnte nicht mehr artikuliert sprechen und war nicht fähig, etwas in der Hand zu halten.

Die Eltern suchten mit ihrem Kind Zuflucht in Lourdes. Es war im Herbst 1946. Schwestern tauchten den starren kleinen Körper in das Wasser aus der Grotte und dann legte man Guy seiner Mutter in die Arme. In diesem Augenblick schlug er seine Augen auf, streckte seine Arme der Mutter entgegen und fing an zu reden. Der Geist des Jungen wurde von Stunde zu Stunde wacher. Nach einem Jahr war Guy ein ganz normales Kind. Alle vierzig Ärzte, die den Jungen nochmals untersuchten, erklärten, dass er auf eine übernatürliche Weise geheilt worden sei.


Aus dem Buch "Die schönsten Mariengeschichten"
von Stadtpfarrer Karl Maria Harrer, München

+++++++++++++++++++++

Es ist unglaublich, dass hier im Forum gegen solche Heilungen Einwände erhoben werden und die Gottesmutter Maria nicht anerkannt wird, Sie, die in in ihrer Güte solche Heilungen von Ihrem Sohn erbittet.


Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten

Mitglieder > Mitgliedergruppen > Glaube im Alltag > Forum > Eine zweite Kinderheilung in Lourdes