Maria öffnet die Tür
Von ehemaliges Mitglied Samstag 11.07.2020, 08:32
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In der folgenden Geschichte erzählt ein in Amerika und England sehr bekannter und geachteter protestantischer Geistlicher seine ans Wunderbar• grenzende Bekehrung zur katholischen Kirche. Sein Name ist lrwin St. Johannes Tuckert. Er war ein aufrichtiger Sucher und ist heute überzeugt, dass Maria es war, die ihm die Tür zur Wahrheit öffnete. Wir bringen hier auszugsweise seinen eigenen ergreifenden Bericht:
Bei Chikago, nicht weit vom Strand, im östlichen Teil des Riesenstadions ist eine Stelle, die mir immer heilig sein wird, denn hier liegt der Wendepunkt meines Lebens. Ich bin in einem Pfarrhaus der Episkopalkirche geboren, als Sohn eines Pfarrers. Von früher Kindheit an hatte ich den lebhaften Wunsch, meinem Vater im Dienst an der Kirche nachzufolgen und ein Mann zu werden wie er. 40 Jahre lang bemühte ich mich dieses Ideal zu erreichen. Das war nicht leicht, da ich der Meinung war, das auserwählte Volk bestehe aus den Armen und kleinen aller Völker. Das machte mich in einer Gemeinschaft unbeliebt.
Der Apostel Paulus verdiente sich den Lebensunterhalt durch seine Arbeit als Zeltmacher. So arbeitete ich für meinen Unterhalt an Zeitungen mit und bemühte mich dabei, kleine vereinsamte Kirchen, deren Armut keinen Geistlichen unterhalten konnte, wieder instand zu setzen. Das war gesellschaftlich gesehen ein Missgriff. Immer wieder tauchte — aus dem Nebel des Zweifels und der Streitfragen — das Gespenst der römischen Kirche vor mir auf. Nach einer ungewöhnlich scharfen Auseinandersetzung mit einem Bischof der Episkopalkirche besuchte ich eine Zeitlang den katholischen Sonntagsgottesdienst. Während dieser Zeit hatte ich eine Begegnung mit dem jungen Priester Josef B. Lux, Kaplan an der benachbarten Pfarrkirche. Seine Hände räumten später viele Hindernisse auf meinem Weg zum Frieden beiseite. Von Zeit zu Zeit wurde ich von Bischöfen gebeten, kleine, verlassene Seelsorgestellen zu übernehmen. Ich wurde nach St. Stephan geschickt. Während der 27 Jahre, die ich an diesem Altare diente, wurde St. Stephan ein Juwel von Heiligtum. Es erhielt den Namen „Das Kirchlein am Wegende".
Während all dieser Zeit aber bedrückte mich die ausweglose Lage der zersplitterten Christenheit. Als sich nun 1954 die zweite Vollversammlung des „Weltrates der Kirchen" näherte, war ich voller Hoffnung. Ich dachte, diese gewaltige Versammlung könnte endlich die Verschmelzung der umher liegenden Bruchstücke zu einem arbeitsfähigen Ganzen zustande bringen. Nun der entscheidende Sommer kam und ging. Aber niemand war bei der Versammlung, der entscheiden konnte, was das wirkliche Werk Christi war und wie es verkündet werden sollte. Ich las die Berichte und besuchte so viele Veranstaltungen als ich konnte. Es folgten die Sitzungen des Welt-Kirchen-Rates bis zum 31. August. Außer der Unzufriedenheit aller wurde nichts erreicht. Einen Monat später besuchte ich eine Feier zu Ehren Mariens. Dabei hatte ich ein Erlebnis, das andere erklären mögen wie sie wollen: Für mich verschob es den Schwerpunkt des Lebens.
Der Weltkirchenrat hatte seine Besucher aus vielen Religionsgemeinschaften von der ganzen Welt herbeigezogen und ihre Anzahl auf ungefähr 125 000 gebracht. Die Marienfeier wurde nur von der Erzdiözese Chikago veranstaltet und schloss nur die um die Stadt liegenden Gebiete ein. Nach der Schätzung der Polizei erwiesen innerhalb des Stadions 150 000 Menschen der Mutter Gottes ihre Verehrung, während etwa 110 000 keinen Platz im Stadion fanden und draußen auf dem Soldatenfeld stehen mussten.
Der mich begleitende junge Mann meinte: „Wir werden kaum hineinkommen. Aber vielleicht können wir die Lautsprecher hören." Ich hatte mich mit gemischten Gefühlen zu dieser großen Versammlung begeben. Was hatte ich, ein Pfarrer der protestantischen Episkopalkirche bei einer marianischen Feier zu suchen?
Im marianischen Jahr hatte ich mehr als einmal von der Kanzel des „Kirchleins" gegen die Marienanbetung gesprochen. Ich hielt die der Mutter Jesu erwiesene Verehrung für überspannt. Sie weise einer Frau einen Platz zu, der Gott allein gebührt. Ich hatte auch gegen die Anrufung des Heiligen Geistes gesprochen, gegen die Ablässe, die Unfehlbarkeit des Papstes, den Rosenkranz und andere katholischen Gebräuche.
Ich hatte mich mit bedenklichen Gefühlen auf den Weg gemacht. Aber einmal am Versammlungsort angelangt, wurde dieses Widerstreben durch eine starke Anziehung ersetzt, so, als ob mich eine unbekannte Kraft hineinzöge. Als wir am Eingang ankamen, öffnete sich vor uns die undurchdringlich scheinende dichte Menge, ließ uns ruhig durchgehen und schloss sich wieder ebenso ruhig hinter uns. Wir konnten unbehindert in das riesige Amphitheater eintreten. Es war gefüllt bis auf den letzten Platz. Manche von den Tausenden, die da saßen, waren schon seit vier Stunden da. Welch ein Unterschied. Der Anfang des „Glaubensfestes" mit seinem Schaustück war gezeichnet durch munteres und lautes Geplauder. Bei dieser Veranstaltung herrschte eindrucksvolle Stille im Stadion.
Die meisten Anwesenden hielten den Rosenkranz in der Hand: ihre Blicke waren auf etwas Unsichtbares gerichtet und ihre Lippen sprachen unhörbare Worte. Es ging von ihnen eine fast mit Händen greifbare innere Andacht aus. Vom Südtor her bewegten sich zwei marschierende Säulen. Jeder Sektor trug eine Flagge, die ihre Herkunft aus fremden Ländern kundtat. Ihre Fahnen gruppierten sich um den Flaggenmast, während die ungeheuere Menschenmenge das Lourdeslied sang mit dem Kehrreim „Ave Maria!"
Wir gingen langsam die Ostseite entlang, bis wir unmittelbar vor dem Zentrum standen, wo ein Altar aufgebaut war. Auf dieser Stelle hatte vor wenigen Wochen die Bühne gestanden, auf der am „Glaubensfest" die Ballett-Tänzerinnen ihre schwierigen und zierlichen Körperbewegungen gemacht hatten. Jetzt ist die Bühne ein heiliger Berg geworden, ein Heiligtum für das Messopfer. Mein Gedächtnis setzte jene Szene in scharfen Gegensatz zu der gegenwärtigen.
Zuerst kamen die Mitglieder der Laienorden. Sie standen für den herankommenden Klerus Spalier und ließen an sich vorbeiziehen Akolythen, Seminaristen, Ordenspriester, Weltpriester, dann Prälaten und Bischöfe, zuletzt Se. Eminenz Kardinal Stritsch, Erzbischof von Chikago. Sie schritten in geordneten, geschlossenen Reihen. Vor dem Altar entboten sie alle ehrfürchtig dem einsamen Bewohner des Tabernakels ihren Gruß.
Hier ehrte man den Einen, der da über sechs brennenden Kerzen am Kreuz hing. Durch die Glaswand um den Altar konnten wir jede Handlung der Messe verfolgen. Wir beobachteten, wie der zelebrierende Kardinal die Verneigungen machte und reumütig an die Brust schlug und wie die assistierenden Priester das Confiteor beteten. Über den Lautsprecher konnten wir die Epistel und das Evangelium des Subdiakons und des Diakons hören. Von der Seite her erklangen die Stimmen eines geschulten Chores. „Kyrie eleison, Gloria in Exelsis Deo, Credo in unum Deum, Sanctus — Sanctus — Sanctus und Agnus Dei". Es dauerte lange. Obwohl der Beginn für 20.15 Uhr vorgesehen war, fing die Messe erst um 21 Uhr an. Gegen 23 Uhr sagte mein junger Begleiter etwas ungeduldig: „Ich muss morgen schon früh zur Arbeit, wir sollten jetzt aufbrechen, wenn wir hoffen wollen, noch vor morgen früh nach Hause zu kommen."
Wir gingen langsam zurück, um die betende Menge nicht zu stören. Auf halbem Wege zwischen dem Altar und dem Flaggenmast stand eine Statue der Jungfrau Maria. Sie war von dem Dominikanerpater Thom. McGlynn angefertigt worden und stellte die Muttergottes auf der Mondsichel stehend und mit einem Sternenkranz um das Haupt dar. Ihr Kleid war weiß, darüber ein blauer Mantel. Solche Figuren sieht man oft in den Kirchen, aber diese war von seltener Schönheit.
Wir gelangten zu Ihr und sahen sie dastehen in der Glorie des Septembermondes, unter der klaren Schönheit eines wolkenlosen Himmels, unter den goldschimmernden Sternen, die hoch darüber leuchteten wie ein Widerschein der Sterne um das Haupt der Statue. Bei diesem Anblick rief etwas in mir wie zum Gruß: „Ah, das ist meine Mutter!"
Mich dünkte eine Antwort zu hören, eine Stimme mild und klar wie das Läuten einer Silberglocke: „Warum kommst du nicht nach Hause?" Sechs Wörter so bestimmt, als hätte sie jemand neben mir gesprochen. Mein Unterbewusstsein muss wohl dagegen beteuert haben, dass ich das den größten Teil meines Lebens lang zu tun suchte. Da kam die Antwort noch deutlicher: „Kind, du bist auf dem falschen Weg." In diesem Augenblick wendete sich mein Leben. Einen Moment versank die ungeheuere Menschenmenge in ein Nichts. Nur die Stimme blieb bestehen — die Stimme und ich.
Nicht die Statue hatte gesprochen. Sie war nur die Kontaktstelle, die wie ein Knopf an der elektrischen Leitung den Strom mit einer fernen Botschaft einschaltet. Wie konnten nur die wenigen Worte eine solche Wirkung haben? Sie lösten mir eine Lebensfrage. Ein großer Teil der Menschen glaubt an die Vaterschaft Gottes. Juden, Mohammedaner, Christen und die meisten anderen Religionen glauben, dass alle Menschen Kinder des einen Vaters sind. Für eine Familie aber genügt der Vater allein nicht. Eine wahre Familie muss auch eine Mutter haben.
Auf der Welt-Kirchen-Ratsversammlung wurde die allgemeine Vaterschaft Gottes häufig erwähnt. Aber bei der geringsten Erwähnung der Mutter Gottes gab es einen plötzlichen Umschlag. Mitglieder der anglikanischen Kirchengemeinschaft waren ihr Leben lang gewöhnt, von der Mutter Jesu mit tiefster Ehrfurcht zu sprechen. Sie mussten hier lernen, wie unangebracht das unter Protestanten war, die Halbwaisen in der Welt sind, weil sie keine Mutter haben. Jedes Lebewesen anerkennt Mutterliebe, mit einer einzigen Ausnahme - die protestantische Kirche.
Die Stimme, oder wenn man will, die Wahrnehmung, war ganz deutlich eine weibliche Stimme, wie die Stimme eines jungen Mädchens, wohlklingend und von jungfräulicher Unschuld und doch zugleich von tiefer, mütterlicher Weisheit. Man muss es sich selber vorstellen, eine Beschreibung ist unmöglich. Alle Christen glauben, dass die Mutter Jesu im Reich der Seligen lebt. Nirgends auf Erden war an jenem Abend eine so große Versammlung und so erfüllt von vertrauender Hingabe an den Namen Mariens, der Mutter und Jungfrau, wie die Versammlung auf dem Soldatenfeld. Unter der großen Menge suchte vielleicht niemand so verzweifelt wie ich die rechte Antwort auf die uralte und erschreckende neue Unruhe.
Dann kam die bittere Zeit, wo alle Bande, die mich so fest an das „Kirchlein am Wegende" fesselten, zerbrochen werden mussten. Meine Beziehungen zum Bischof und anderen Geistlichen der Episkopalkirche waren keine Probleme. Sie waren nie so eng, um nicht schmerzlos abgebrochen werden zu können. Aber mit einem Band tiefer und starker Liebe verknüpften mich 27 Jahre mit einer Gemeinde, an deren bedeutendsten Stunden Freuden, Schmerzen, Unruhen, Zweifeln und Fragen ich teilgenommen hatte. Nur wer selber so lange einer Gemeinschaft verbunden war, kann die Bitternis der Trennung verstehen. Ich fühlte mich buchstäblich entzweigerissen. In Gegenwart anderer konnte ich eine tapfere Miene aufsetzen. Doch wenn ich allein in der Kirche war, die sich unter meinen Augen aus einem abstoßenden, verlassenen Bau in ein Kunstwerk umgewandelt hatte, musste ich so manches Mal weinen und laut schluchzen. Einmal warf ich mich an der Schranke des Altares nieder, hielt meine Schläfen zwischen den Händen und stöhnte: „Mutter, ich kann sie nicht verlassen!" Da kam die Stimme oder die Wahrnehmung einer Stimme wieder: Diese Stimme, die ich auf dem Soldatenfeld gehört hatte. Diesmal waren es nur drei Worte: „Er verließ mich!"
Nur drei Worte. Aber sie genügten. Jesus wusste, was ihm bevorstand und ging dennoch von seinem Heim weg, seinem Martyrium und Tod entgegen. Mancher hat schon Haus und Weib und Kinder verlassen, um dem Ruf der Pflicht zu folgen zum Kampf, vielleicht zum Tod. Ich fühlte mich beschämt.
Es war die dritte Äußerung - ich habe keine anderen Worte für diese Wahrnehmung einer Stimme.
Eine Woche darauf war ich allein und blätterte die Hefte durch, welche die Kinder bei meinem sonntäglichen Religionsunterricht mit kindlicher Schrift und spaßigen Zeichnungen voll geschrieben hatten. Die Liebe zu den Kindern fasste wieder mein Herz. Ich weinte wieder wie ein Kind: „Ich liebe diese Kinder: Ich kann sie nicht im Stich lassen! Du darfst das nicht von mir verlangen!"
Diesmal war die Stimme — oder die Wahrnehmung einer Stimme — wie Flötenton, zart und mitleidig und sprach diese fünf Worte: „Sie sind auch meine Kinder!"
Damit nahm der Sturm in mir ein Ende. Wer bin ich? Wie kann ich vom Im-Stich-lassen reden? Sie werden in besserer Obhut sein als unter der meinigen! Ich fühlte indes, dass noch etwas zu sagen sei, aber das kam später. Inzwischen studierte ich unter der Leitung von Msgr. Josef B. Lux, der wöchentlich einmal zu Besprechungen und Erklärungen zu mir kam. Es war unmöglich, die heiligen Bande meiner bisherigen Verbindung mit der Gemeinde plötzlich zu lösen.
Am Sonntag, dem 31. Oktober, trat ich zum letzten Mal offiziell vor meiner Gemeinde in Erscheinung. Beim Kommuniongottesdienst goss ich die ganze Kraft meiner Seele in den letzten Segen. Tags darauf, am 1. November und Allerheiligen, legte ich meine Stelle als Pfarrer von St. Stephan nieder, nachdem ich 27 Jahre sie versehen hatte. Den Monat November verbrachte ich mit Studium, besuchte täglich die hl. Messe und wartete ab. Am Erntedankfest saß ich gegen 10 Uhr vormittags beim Fenster und beschäftigte mich mit Schnitzen, meiner Lieblingsarbeit. Plötzlich die Stimme — oder die Wahrnehmung einer Stimme — sie sagte deutlich: „Bring sie herein!" — 1 kam die Stimme nicht aus nächster Nähe, sondern wie die Stimme von Jemandem, der nahe gewesen und irgendwo vor der Abfahrt von einem Fahrzeug aus noch letzte Anweisung zurückruft. Fünf Äußerungen. Wer hat sie gemacht? Jeder mag seine Meinung darüber haben. Ich habe der meinigen gemäß schon gehandelt.
Am folgenden Sonntag, 28. November, dem 1. Adventsonntag wurde ich im Franziskus-Exerzitien-Heim zu Mayslake in Illinois in die römisch-katholische Kirche aufgenommen. Als die Presse meine Konversion bekannt gemacht hatte, strömte eine Flut von Willkommensgrüßen und Glückwünschen auf mich ein, von allen Teilen des Landes, von der Ost-, West und Golfküste und der kanadischen Grenze. Viele Briefe waren von Bekannten, manche freudig, manche traurig. Doch die meisten kamen von Leuten, über die ich nie etwas gehört hatte. Dieser Ausbruch von Willkommensgrüßen setzte mich in Erstaunen und beschämte mich.
Bei den Episkopalisten reicht die Aufnahme eines Neulings aus einer anderen Religionsgemeinschaft nie über eine kühle Formalität und höfliche Annahme hinaus. Aber hier war ein überschwänglicher Ausbruch der Freude und Begeisterung wie er zu erwarten wäre bei der Rückkehr eines lang verlorenen Angehörigen der Familie. Im Evangelium wird von solchen Freuden erzählt. Ich hatte sie immer für zu stark aufgetragen gehalten, so etwa die Erzählung von der Freude, mit der der Vater den verlorenen Sohn empfängt, oder die Freuden der Hirten über ein wieder gefundenes Schaf und das Getue der Frau, die Freundinnen und Nachbarinnen zusammenruft und ihnen sagt: „Freut euch mit mir, denn ich habe die Drachme wieder gefunden, die ich verloren hatte."
Diese Gleichnisse hatte ich als Beispiele orientalischer Hyperbeln und Übertreibungen angesehen, mit denen man die Erzählungen anziehender machen wollte.
Warum, fragte ich, sollte Freude sein vor den Engeln Gottes über ein verlorenes Schaf, das wieder gefunden wird oder über einen Sünder, der Buße tut?
Aus einem Herzen voll staunender Dankbarkeit, kann ich nun bezeugen, dass die Freudenfarben nicht zu stark auf diesen Bildern aufgetragen sind. Es ist keine Übertreibung in ihnen. Die Bewillkommnung auf Seiten der Gottesfamilie ist freudig und überwältigend. Der Grund liegt auf der Hand: Es ist ja die Mutter, die die Tür öffnet.