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Neues in HH

Von Novelle Samstag 21.02.2026, 07:39


„Eine höhere Auslastung ist anzustreben.“

Der Rechnungshof rügt den Arbeitseifer der Philharmoniker

"Der Bedarf an Strom wächst derzeit sehr stark und schnell. Das stellt auch das Hamburger Stromnetz vor massive Herausforderungen. Erstmals hat die Stadt jetzt eingeräumt, dass es mittlerweile „kapazitive Engpässe“ im Bereich der Mittel- und Hochspannung gibt. Unternehmen, die neue Anschlüsse beantragen, warten zum Teil bereits drei bis acht Jahre. Wie stark der Strombedarf und damit die Belastung der Netze wächst, zeigen weitere Zahlen, die der Senat jetzt in einer Antwort auf eine CDU-Anfrage vorgelegt hat. Demnach erhöht sich die sogenannte „Netzhöchstlast“ im Hamburger Stromnetz von 1858 Megawatt im Jahr 2024 auf geschätzte 3664 Megawatt im Jahr 2045. Dieser Wert gibt an, wie viel Strom maximal fließt, wenn sehr viele Verbraucher gleichzeitig mit ihren Anlagen und Geräten die Energie nutzen. Der wichtigste Faktor für die massive Zunahme des Stromverbrauchs ist laut Senatsprognosen die Elektromobilität, die bis 2045 für 51 Prozent der Lastzunahme verantwortlich sein wird. Es folgen die privaten Haushalte, die mit Wärmepumpen und anderen Anlagen 21 Prozent des Anstiegs ausmachen. Der Bereich Gewerbe/Handel/Dienstleistungen ist laut der Prognose nur für sieben, die Industrie nur für zwei Prozent des Lastanstiegs verantwortlich."

"Als eine Kollegin in der Redaktionskonferenz heute das Thema „Kanuleichen“ ankündigte, witterte Matthias „Wo-ist-der-nächste-Skandal“ Iken schon die ganz große Geschichte. Tatsächlich geht es nur um alte Kanus, die entlang des Alsterufers zurückgelassen wurden und dort vor sich hin modern. Es sollen um die 800 sein, die Entsorgung würde pro Boot 500,-- Euro kosten."

Meine Anmerkung dazu: das ist ein ganz ansehnliches Sümmchen, das wegen nicht eingehaltener Ordnung anfallen kann.

Die notwendige Entsorgung von nicht mehr brauchbaren Gegenständen in der freien Natur betrachte ich als Schande der Verursacher. Da bin ich für ein scharfes Durchgreifen der Behörden. Schlecht, wenn die Allgemeinheit die Kosten tragen soll.

Wir werden im Podcast darüber berichten, wie groß die Chancen einer Hamburgerin sind, als erste Frau Bundespräsidentin zu werden.

Bisher wurde kein Namen genannt, welche Hamburgerin Bundespräsidentin nach dem Ausscheiden Steinmeiers werden soll.

Fällt den Leserinnen und Lesern dazu ein Name ein?

Anregungen für obigen Inhalt und Quelle ist "das "Hamburger Abendblatt" und zwar deren Newsletter v. 20.2.2026.

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