In Hamburg sagt man Plüschmors, Hummeln die nütz
Von
Kuddelahh
Donnerstag 17.04.2025, 09:35
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Kuddelahh
Donnerstag 17.04.2025, 09:35
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Hummeln, die Gestreiften und so urigen, etwas
bedächtigen, doch sehr liebenswerten Pummel's,
sie werden von der wärmenden Sonne geweckt.
Bevor sie an den Nestbau denken, ihr Pflug erst
einmal zur nächsten Blüte, aus Hunger sie lenkt.
Danach untersucht sie Spalten und Mauerlöcher,
trockne Erdhöhlen und auch verlassene Vogelnester.
Und haben sie sich für ein Standort entschieden,
nach langen beschauen gar, werden sie dort Vorrat
anlegen um eine Hummelwabe zu fertigen, zu bauen.
Nach der Eiablage, schon nach wenigen Tagen, der
Nachwuchs aus der Eiablage sich wagen. Es sind
die Drohnen und die Arbeiterinnen, die sofort mit
Ausflug, oder sammeln von Honig und Pollen beginnen.
Die, bei fast jeglicher Wetterlage, sehr frühzeitige
Bestäubung unserer Blütenlandschaft gar beitragen,
lange bevor sich die Bienen aus ihren sicheren Stock
herauswagen. Sie, die summenden, molligen Hummeln,
sind ein ganz friedfertiges Völkchen, sie stechen kaum,
fliegen auch, wenn hängt der Himmel voller Wölkchen.
Sie bringen uns Menschen reichlich Segen und wir sollten
sie, die Hummeln mit Frohsinn betrachten und begegnen.
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Wer gar in der kalten Jahreszeit eine Hummelkönigin am
am Boden hilflos krabbeln sieht, der bereite flugs ein Teelöffel
mit Zucker im angewärmten Wasser zu, schon hilft man so nicht nur
die Hummelkönigin, sondern ein ganzes Hummelvolk gar und unser
Gemüse und Früchte werden reichlich betäubt und bleiben nicht rar.
Ja und in Hamburg sagt man auch liebevoll zu ihnen; Plüschmors.
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Hamburger Kuddel.
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