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Vom Kommen des Menschensohnes:

Von ehemaliges Mitglied Samstag 01.12.2018, 12:31

Das Evangelium vom ersten Adventsonntag lautet:

Lukas, 21,25-28
Es werden Zeichen sichtbar werden an Sonne, Mond und Sternen, und auf der Erde werden die Völker bestürzt und ratlos sein über das Toben und Donnern des Meeres.
Die Menschen werden vor Angst vergehen in der Erwartung der Dinge, die über die Erde kommen; denn die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.
Dann wird man den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit kommen sehen.
Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe.


Wirklich nahe?
Die Zeichen an Sonne, Mond und Sternen gibt es seit jeher. Nur Die Menschen konnten sie nicht sehen. Erst seitdem unsere Technik den Weltraum erforscht, können wir sie sehen.
Das Gleichnis vom Feigenbaum fällt ebenfalls in diese Art der Betrachtungsweise. Die Perfektion unseres Alltags z.B. (Verkehr, Kommunikation) hat ein Maximum erreicht. Das "Toben und Donnern des Meeres" wird uns heute bewusst weil wir ständig Nachrichten von überall lesen die uns "bestürzt und ratlos" machen.
Die Worte Jesu beziehen sich also auf eine Zeit der Perfektion so wie sie heute ist. Es wäre angebracht, unsere Gedanken im Sinne der Adventzeit auf das Kommen Jesu vorzubereiten. Jetzt scheint es nahe zu sein.

Feiern wir also den Advent und das Weihnachtsfest besinnlich und mit Gedanken an Gott und das Wunder Seiner Menschwerdung.

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