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Gabriel Fauré‬‬, Pavane

Von Feierabend-Mitglied Donnerstag 21.12.2023, 15:58


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Ein höfischer Ball im 16. oder 17.Jahrhundert: der Festsaal ist hell erleuchtet und zeigt allen überhaupt nur denkbaren Prunkt. Alles, war im Lande Rang und Namen hat, ist hier versammelt. Der 1. Höhepunkt: das Königspaar zieht ein - und dazu ertönt eine Pavane. Die Pavane ist der repräsentative Tanz der ausgehenden Renaissance schlechthin - feierlich, gemessen, fast immer in geraden Taktarten, Lieblingstanz von Elisabeth, der Königin von England.
(Wiki)

Gabriel Fauré wurde 1854 geboren. Er wuchs in einer kultivierten, musikalischen Familie auf und zeigte bereits als kleiner Junge seine Neigung zur Musik. Als Organist und Musiklehrer komponierte er viele Werke, die vom Publikum begeistert aufgenommen wurden insbesondere seine Nocturnes für Klavier und Pavane Op. 50 Elegie. Ursprünglich war dieses Werk für Klavier geschrieben, 1887 komponierte er die Orchesterverfassung und auf Anregung seiner Gönnerin Elisabeth Comtesse Greffulhe fügte er später noch eine Chor-Vision hinzu.
Von Beginn an erfreute sich „Pavane“ einer großen Beliebtheit und wird auch heute noch oft ins Konzertrepertoire aufgenommen.

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