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Symphonie fantastique - Hector Berlioz

Von Feierabend-Mitglied Montag 18.05.2026, 10:16


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Die Symphonie wurde 1830 im Jahr während des Theaterskandal am 25. Februar in Paris (Schlacht von Hernani) uraufgeführt.
Als erste Programmmusik ist sie ein ihrer Zeit vorausgehendes Meisterwerk, das viele romantische Komponisten wie Liszt, Wagner oder Mahler beeinflusste.
Als autobiografische und fantasievolle Erzählung seiner Liebe zur Schauspielerin Harriet Smithson dreht sich das Werk um einen Grundgedanken, der in den verschiedenen Sätzen wiederkehrt.

Erklärung bei Wiki gefunden:
Nach einer langsamen und zögerlichen Einleitung wird die „idée fixe“ im ersten Satz, dem Allegro, vorgestellt und weiterentwickelt.
Ein leichter und berühmter Walzer erklingt im zweiten Satz „Un bal“, der in einer rasanten Coda endet.
Das Adagio der „Scène aux champs“ beginnt mit einem Duett aus Oboe und Englischhorn, das eine ländliche Landschaft heraufbeschwört, gefolgt von einer Reihe von Variationen, die an Beethoven erinnern.
Der kurze „Marsch zur Hinrichtung“ ist eine Schreckensvision, in der sich der Held vorstellt, seine Geliebte getötet zu haben.
Der letzte Satz, „Songe d’une Nuit de Sabbat“, ist zweifellos derjenige, der in den musikalischen Innovationen am weitesten geht; die Ankündigung des „Dies Irae“ durch zwei in die Leere läutende Glocken ist wohl die erschreckendste Passage.
(Ende des Zitats)

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