Es schien mir sehr unlogisch zu sein ...
Von
tastifix
Samstag 18.07.2026, 11:52 – geändert Montag 31.08.2026, 08:00
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Von
tastifix
Samstag 18.07.2026, 11:52 – geändert Montag 31.08.2026, 08:00
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
.ich s zappte druchs TV-Programm und stutze: Dort hieß es:
„Verabschieden Sie sich von fehlendem WLan!“
Wie denn sollte ich mich von Etwas verabschieden, das gar nicht da war?
Also: Ich kannte es eigentlich nur so, dass ich mich von einem Menschen oder einem Teil meines Besitzes verabschedete, mich nseufzend trennte.
In Bezug auf seine Person grübelte ich dabei, ob ich sie wohl bald oder erst nach längerer Zeit oder vielleicht gar nicht wiedersehen würde. Das Letztere, so durfte ich mir zugestehen, war nur sehr selten der Fall.
Wenn ich so meinen Besitz betrachtete, zumal sich ja viel ansammelte, was ich nie mehr genutzt hätte, machte es mir oft nichts, manchmal schon mehr und ab und zu ausgesprochen viel aus, mich von dem jeweilgien Stück los zu sagen. Allerdings nicht, wenn es um elektrische Geräte ging, derer Nutzung ich meist nur mit Hilfe der Bedienungsanletung fähig war. Nu ja, . ab und zuu traf mich ein Gesitesblitz und es klappte sogar ohne die. gg
Aber die Aufforderung, mich von fehlendem Wlan zu verabschieden, fand ich mehr als unlogisch und grübelte intensiv darüber nach.
Irgendetwas stimmte da nicht, irgendwie mussten die das ganz anders gemeint haben …
Es ließ mir keine Ruhe und ich las nach:
Wenn man sich also von einem störanfälligen WLan trennen und auf kabelgebundenes Internet umsmteigen möchte, nimmt man den Rooter vom Strom, entfernt alle Netzwerkkabel und sucht nach einer zuverlässigeren LAN-Verbindung.
Aha, so war das … Logischer geht’s nimmer!