Wetterunbilden, und was tun?
Von
tastifix
Donnerstag 14.05.2026, 11:02 – geändert Donnerstag 14.05.2026, 11:03
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tastifix
Donnerstag 14.05.2026, 11:02 – geändert Donnerstag 14.05.2026, 11:03
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Ungewöhnlich früh war ich abends zu Bett gegangen. Zu einer Uhrzeit, zu der für Andere der Abend erst richtig beginnt. Ich schlief also gegen 10.30 Uhr ein und wachte gegen 2 Uhr wieder auf. Die Nacht schien für mich vorbei zu sein. Unruhig drehte ich mich von einer Seite auf die andere. Es brachte mir nichts, das Weiterträumen hatte ich vorerst zu vergessen.
Erst nach ungefähr zwei Stunden erwies sich das Schicksal gnädig und ich schlummerte ein. Leider aber machten sich dann die fehlednen Aber die fehlenden Stunden der Nachtruhe machten sich bemerkbar und ich blinzetle denn erstanut gegen 10 Uhr auf den Wcker. Einerseits froh, jetzt trotz der nächtlichen Unterbrechung gut erfrischt zu sein, andererseits aber ein wenig enttäuscht, denn, bis ich gefrühstückt haben würde, wäre fast der Vormittag fast vorbei und es boten sich nur noch längere Spaziergänge an.
Zutreffender gesagt: Sie hätten sich angeboten, wenn das Wetter sich etwas anders präsentiert hätte. Doch der Himmel zeigte nur wenige blaue Flecken und davon abgesehen ballten sich dunkelgraue, Unheil verkündende Wolken zusammen. Beinahe war ich geneigt, anstatt draußén dann bei heftigem Wind und eventuell peitschendem Regen durch Pfützen zu staksen, aus dem Tag, im Bett liegend, einen Leseevent zu machen.
´Halte ich ja doch nicht durch, nur rum zu liegen!`, hielt ich mrir vor, verabschiedete mich von meiner Liegestatt und beeilte mich, endlich zu frühstücken. Wenigstens dazu hatte ich mich aufgerafft. Es gab Schwung und schon fiel mir ein, wie ich mir bei dem scheußlichen Wetter die Zet vertreiben wütde.
„Da bietet sich doch regelrecht an, an meinem ersten Roamversuch zu arbeiten und das bislang Geschriebene zu überarbeiten!“
Es bedeuetet eine Herausforderung, aber für die schwärme ich, zumal es auch mit Spaß dabei verbunden ist. Gegen Abend dann lehnte ich mich recht zufrieden zurück. Ich hatte den verregneten Tag sinnvoll genutzt.