Von tastifix
Montag 29.09.2025, 11:53 – geändert 12.10.2025, 07:50
Hier, in dreitausend Metern Höhe, boten die gewaltigen Berge mit den riesigen Gletschern und den mit Schnee bedeckten, in der gleißenden Sonne wie Diamanten glitzernden, oft bizarren Gipfeln einen traumhaften Anblick.
Schritt für Schritt kämpfte ich mich durch das tiefe eweiße Nass aufwärts, derweil ich nur das eigene Keuchen und das Knitrschen des Schnees unter den Schuhen vernahm. Sonst nichts.
"Widnerbar ,diese Stille!“
Bereits seit Tagen unterwegs, setzte mir allerdings die schneidende Kälte inzwischen sehr zu.
"Und was istz ,wenn ich gar nichts finde?“
Vorzeitig aufzugeben kanm nicht in frage. Dafür hatte ich zuviel darüber gehört und gelesen. Ich wollte endlich Klarheit. Wie auch immer.
Bald erklomm ich ein größeres Plateau. Außerder Felsen sowie des Gerölls sah ich zunächst nichts Besonderes, , bis mir plötzlich etwas entfernt ein gewaltigen Steinhaufen auffiel.
„Es sieht aus, als ob jemand ...“
Ich versuchte vergeblich, diesen Gedanken als ein Hirngespinst zu verdrängen. Magisch angezogen stapfte ic auf ihn zu. An seiner einen Seite schaute ich auf ein riesiges Loch, ungefähr 3m hoch und 2m breit. Meter hoch und zwei Meter breit.
„Was ist das denn??“
Meine neugierede war größer als die aufkommende Verunsicherung. Aufgeregt leuchtete ich mit der Taschenlampe hinein. Und sah einen extrem hohen abwärts führenden Gang.Trotz erheblicher bedenken betrat ich ihn. Er führte tiefer und tiefer bund verbreiterte sich ständig mehr, bis er vor einer gigantischen Höhle endete.
Im fahlen Schein der Taschenlampe erkannte ich ganz hinten in der Höhle eine midestens 4m lange und 2m breite Kuhle und erschrak fürchterlich.
Mir wurde es unheimlich zumute. Panik ergriff mich. Gehetzt spurtete ich zurück zum Ausgang. Draußen rührte sich nichts. Es war wie immer … Trotzdem wollte ich nur noch fort. Fort von jenem Rätselhaften, welches ich nicht einschätzen konnte. Die Anspannung forderte ihren Tribut, mir zitterten die Beine und ich kam nur sehr mühsam voran.
„Wenn nun an den Gerüchten doch etwas dran ist … ?“
Dann schwebte ich vielleicht gar in Lebensgefahr.
In gedanken versunken achtete ich nicht mehr darauf, wohin ich die Füße setzte. Auf einmal krachte der Boden unter mir ein und ich stürzte. Rutschte imm3r tiedfer und faand mich in einer Gletscherspalte wieder. Panisch krallte ich die Finger ins kalte Nass. Aber ich saß gefangen in dieser weißen Hölle ohne die geringste Hoffnung auf Hilfe.
„Es ist aus!“
Doch noch wehrte sich meine Psyche zu sehr, als dass ich mich in das grausame Schksal des Erfrierens ergeben hätte. Fieberhaft überlegte ich:
„ich bi nfast unverletzt geblieben. Alsö: Wie komm ich hier raus?“
Doch, weil ich Eispickel und Seil verloren hatte, erwies sich meine Lage als aussichtslos. Ich schrie meine Verzweiflung in die Einsamkeit hinaus, wieder und wieder. Allmählich schwanden die letzten Kraftreserven und meine Stimme wurde zunehmend schwächer. Erschöpft lehnte ich mich gegen die Wand und verstummte. ...
Hier, in dreitausend Metern Höhe, boten die gewaltigen Berge mit den riesigen Gletschern und den mit Schnee bedeckten, in der gleißenden Sonne wie Diamanten glitzernden, oft bizarren Gipfeln einen traumhaften Anblick.
Schritt für Schritt kämpfte ich mich durch das tiefe eweiße Nass aufwärts, derweil ich nur das eigene Keuchen und das Knitrschen des Schnees unter den Schuhen vernahm. Sonst nichts.
"Widnerbar ,diese Stille!“
Bereits seit Tagen unterwegs, setzte mir allerdings die schneidende Kälte inzwischen sehr zu.
"Und was istz ,wenn ich gar nichts finde?“
Vorzeitig aufzugeben kanm nicht in frage. Dafür hatte ich zuviel darüber gehört und gelesen. Ich wollte endlich Klarheit. Wie auch immer.
Bald erklomm ich ein größeres Plateau. Außerder Felsen sowie des Gerölls sah ich zunächst nichts Besonderes, , bis mir plötzlich etwas entfernt ein gewaltigen Steinhaufen auffiel.
„Es sieht aus, als ob jemand ...“
Ich versuchte vergeblich, diesen Gedanken als ein Hirngespinst zu verdrängen. Magisch angezogen stapfte ic auf ihn zu. An seiner einen Seite schaute ich auf ein riesiges Loch, ungefähr 3m hoch und 2m breit. Meter hoch und zwei Meter breit.
„Was ist das denn??“
Meine neugierede war größer als die aufkommende Verunsicherung. Aufgeregt leuchtete ich mit der Taschenlampe hinein. Und sah einen extrem hohen abwärts führenden Gang.Trotz erheblicher bedenken betrat ich ihn. Er führte tiefer und tiefer bund verbreiterte sich ständig mehr, bis er vor einer gigantischen Höhle endete.
Im fahlen Schein der Taschenlampe erkannte ich ganz hinten in der Höhle eine midestens 4m lange und 2m breite Kuhle und erschrak fürchterlich.
Mir wurde es unheimlich zumute. Panik ergriff mich. Gehetzt spurtete ich zurück zum Ausgang. Draußen rührte sich nichts. Es war wie immer … Trotzdem wollte ich nur noch fort. Fort von jenem Rätselhaften, welches ich nicht einschätzen konnte. Die Anspannung forderte ihren Tribut, mir zitterten die Beine und ich kam nur sehr mühsam voran.
„Wenn nun an den Gerüchten doch etwas dran ist … ?“
Dann schwebte ich vielleicht gar in Lebensgefahr.
In gedanken versunken achtete ich nicht mehr darauf, wohin ich die Füße setzte. Auf einmal krachte der Boden unter mir ein und ich stürzte. Rutschte imm3r tiedfer und faand mich in einer Gletscherspalte wieder. Panisch krallte ich die Finger ins kalte Nass. Aber ich saß gefangen in dieser weißen Hölle ohne die geringste Hoffnung auf Hilfe.
„Es ist aus!“
Doch noch wehrte sich meine Psyche zu sehr, als dass ich mich in das grausame Schksal des Erfrierens ergeben hätte. Fieberhaft überlegte ich:
„ich bi nfast unverletzt geblieben. Alsö: Wie komm ich hier raus?“
Doch, weil ich Eispickel und Seil verloren hatte, erwies sich meine Lage als aussichtslos. Ich schrie meine Verzweiflung in die Einsamkeit hinaus, wieder und wieder. Allmählich schwanden die letzten Kraftreserven und meine Stimme wurde zunehmend schwächer. Erschöpft lehnte ich mich gegen die Wand und verstummte. ...