Glitzerwald (2)
Von
tastifix
Donnerstag 27.11.2025, 00:42 – geändert Samstag 29.11.2025, 11:34
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tastifix
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Dann kletterte sie auf die Fensterbank und fasste mit der Hand zur Scheibe. Doch dort war keine mehr und alles lag frei vor ihr. Verunsicehrt zog Stefanie ihre hand zurück. Aber jene Eislandschaft zog sie magisch an, ,sie streckte ein zweites Mal den und berührte vorsichtig eine der näcshtstehenden Pflanzen. Weil stefanie immer neugieriger wurde, was sie wohl sosnt noch alles zu sehen bekommen könnte, wagte sie es deshalb, den einen Fuß auf den Weg zJ setzen, wartete kurz, ob alles so bleib wie bislang, zog den zweiten nach und stand dann ei nwenig unentschlossen dort.
Auf einmal aber regte sich etwas: Die Zweige der Bäume neigten sich ihr zu, die Äste der Sträucher taten es ihnen nach sträucher taten es ihnen nach Und all die zauberhaften Blumen nickten zur Begrüßung mit den Köpfen. Eine besonders hübsche Blume öffnete die wunderschön rot gefärbte Blüte und schlug Stefanie mit feiner sSimme vor:
„Magst Du nicht den Weg entlang gehen? Du würdest viel Schönes erleben!“
„Was denn?“, fragte Stefanie.
Aber darauf antwortete die Blume nicht.
„Vielleicht soll sie mir nichts verraten,velleicht wollen sie mich überraschen!“
Stefanie überlegte nicht lange, winkte ihr und den anderen Pflanzen noch lieb zu und lief los. Bei jedem Schritt sang der Schnee unter ihren Schuhen sein leise knirschendes Lied. Nach einer Weile kam es Stefanie so vor, als wäre sie schon Stunden gelaufen und dennoch war sie überhaupt nicht erschöpft. Sie freute sich, denn egal, wohin sie sah, finkelte und glitzerte es ihr entgegen. Allerdings wunderte sie sich, dass ihr keinTier begegnete. Noch nicht mal Vögel waren zu hören.
„Wo die wohl sind? Ob die schlafen, weils so kalt ist?“
Wenig später fiel neuer Schnee. Leise rieselten die Flocken herab und hüllten alles in eine dicke weiße Decke.
„Ist doch so kalt. Wieso friere ich denn jetzt nicht?“
Ja, in einem Traum ist eben Manches anders als im wirklichen Leben. Anstatt zu frieren war es ihr wohl und warm zumute und sie stapfte weiter voran. Der Weg führte auf eine kleine Lichtung. Stefanie stand am Rande einer schneebedeckten Wiese. Mittig floss ein lustig plätschernder Bach. Nachdem Stefanie kurz zugeschaut hatte, sah sie umher, ob noch mehr zu entdecken war. Schließlich auch bis zum anderen Ende der Lichtung. Soe konnte es von ferne nicht genau erkennen, aber es sah aus, als ob dort jemand stünde. Stefanies Herz pochte unruhig.
"Hoffentlich tut der mir nichts Böses!"
Da durfte sie ubnesorgt sein. Es war eine junne Frau mit einem sehr lieben Gesicht, die rasch auf sie zukam udn se freundlich anlächelte:
„Sag mal, was machst Du denn hier so alleine?“
„i..ich“, stoftterte Stefanie verlegen. „Das Bild auf der Fensterscheibe in meinem Zimmer war so schön ...“
„Und dann biat Du hinaus geklettert?“
Stefanie nickte und frafte:
!Wohnst Du hier? Und wer bist Du?“
„Ich bin Fee Wünschdirwas und wohne dort hinten in einer Höhle. - Und wie heißt Du?“
„Stefanie!“
Neugierig musterte sie die Fee. Richtig, die hatte ja wirklich Flügel. Es sah sehr hübsch aus. Weil sie sie sofort gut leiden konnte, erzählte sie ihr dann alles, auch, dass sie eigentlich noch etwas krank gewesen wäre.
„Aber jetzt tut nichts mehr weh!“
Fee Wünschdirwas freute sich für Stephanie:
„Prima! Dan darfst Du mich nun begleiten, denn ich will nanchsehen, ob es den Tieren und Pflanzen gut geht!“
„Die Pflanzen haben mich vorhin so lieb begrüsst!“, strahlte Stefanie. „Aber wo sind denn die Tiere?“
Die Fee lächeelte nur fein.
Plötzlich begannen die Pflanzen um sie her in den herrlichdten fFarben zu glitzern und die Blumen sangen derweil ein heiteres Lied. Es klang so schön und Stefanie fand es schade, dass sie jene Melodie nicht kannte. Zu gerne hätte sie mitgesungen.
„Sie singen davon, dass bald der Winter vorbei sein und es dann wieder Frühling wird!", erklärte die Fee. „Du hattest es Dir sehr gewünscht, hier spazieren gehen zu dürfen, stimmts, Stefanie?“
Die nickte heftig.
„Wo bin ich hier eigentlich?“
„In meinem Reich, im Glitzerwald!“
„Kannst Du zaubern, dass ich auch Tiere sehe?“
Fee Wünschdirwas lachte. „Aber ja!“
“Ach bitte, bitte!“, bettelte Stefanie.
Während sie also durch den Glitzerwald schlenderten, wuchsen die Pflanzen höher und höher, auch die vielen Blumen, die ihre leuchtenden Blfüten weit öffneten. Auf einmal stutzte Stefanie: Mitten in einer der Blüten hatte sie ein winziges Kind entdeckt.
„Guck mal, liebe Fee! Und es hat Flügel, genau wie Du. Ist das niedlich!“
Die Fee lächelte.
„Es ist meinTöchterchen!“
„Sitzt in jeder der Blüten eine Tochter von Dir?“
Die Fee nickte.
„Du bist sehr stolz auf Deine Kinder, ja?“
„Klar. Ist doch Deine Mutter auf Dich auch, Stefanie!“
Die Kleine strahlte.
„Klingeling, Hol fix den Zauberschlitten!“
Die kleine Fee aus der Blüte schwirrte davon und kehrte schon sehr bald zurück. Aber nicht allein, denn den Schlitten hätte sie gar nicht ohne Hifle ziehen können. Fünf Schwestern hatten ihr dabei geholfen. Sie sahnen ihr zum Verwechseln ähnlich und waren nur wegen der unterschiedlich gefärbten Flügelränder von einander zu unterscheiden.
„Komm, setz Dich auf den Schlitten, Stefanie!“
Steranie folgte und die Feenkidner wickelten sie noch fürsorglich in eine Decke.
„Wohin fahren wir denn?“
„Abwarten!“ ...
Fee Wünschdirwas und die Kleinen setzten sich ebenfalls auf den Schlitten. Die Fee murmelte ein paar Zauberworte, der Schlitten glitt leise durch die Märchenladnschaft.
„Ach, ist das schön!!“ ...