Lisa und das Meer (12)
Von
tastifix
Mittwoch 27.08.2025, 12:55 – geändert Donnerstag 04.09.2025, 08:17
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tastifix
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Im Haus regte sich etwas.
„Nanu, um diese Zeit schellt doch sonst hier niemand!“
Beunruhigt eilte der Vater zur Tür ind offnete.
„L..Lisa!“, stotterte er fassungslos.
„Mutter, Marie: Kommt schnell! Stellt Euch vor: Lisa ist zurück!“
gGlücklich umarmte er seine Tochter. Schon standen Lisas Mutter und Marie an der Tür. Auc hdie Mutter nahm Lisa in den Arm.
„Wir haben solche Angst um Dich gehabt! Wo bist Du nur gewesen? -Und woher hast Du dieses wundderschöne Kleid?“
„Lisa, in dem schaust Du aus wie eine Prinzessin!“
„Das haben mir meine Freundinnen geschenkt?“
„Geschenkt??“
„Am besten setzen wir uns ins Wohnziimner. Und dann kannst Du uns alles erzählen.“
´Graziellahat recht gehabt. Sie schimpfen wirklich nicht!`
Froh begann sie zu erzählen, wie sie sich ans Wasser geschlichen hatte, und von der roten Wasserpelenstraße. Als sie dann aber den Pflanzenbogen erwähnte, durch den sie gegangen war, die Treppe und noch die Unterwasserwelt, schmunzelten die Eltern.
„Lisa, das hast Du nur geträumt. Aber es war bestimmt ein schöner Traum!“
„Lisa, sag doch: Was ist denn dann so alles passiert?“, fragte Marie neugierig.
Lisa hätte es sowieso nicht länger für sich behalten können.
Als Lisa dann mal einen Moment schwieg, wollten die Drei wissen, was das denn für eine hübsche Kette wäre?
„Die haben mir meine Freundinnen auch noch geschenkt. - Es ist eine Geheimniskette!“
„Eine was??“
„Ja, aber mehr verrat ich nicht, verrat ich nicht!“, jubelte Lisa und drehte sich vor Freude im Kreis.
Deie Eltern und Marie lachten.
„Werden wir denn irgendwann erfahren, welches Geheimnis es ist?“
„Ja!“, nickte Lisa strahlend. „Bald ...“
Die Mutter musterte ihre Tochter.
„Ihr ist nichts Schlechtes passiert! Gott sei Dank!“
Alsls Marie dann Lisa in den Arm schloss und ihr sagte, sie wäre ja schon so gespannt darauf, bemerkte die Mutter Maries unsicehr fragenden Blick zu ihr. Sie wusste sofort, was nun Marie auf dem Herzen lag und nahm sie beiseite.
„Marie, ich weiß, wie Dir jetzt zumute ist! Wenn Lisa dort etwas zugestoßen wäre, müsstest Du uns nun verlassen, was meinem Mann und mir sehr weh tun würde. Denn wir haben Dich liebgewonnen!"
Marie schluckte arg. Wie würden sich Lisas Eltern entscheiden?
És klingt ja fast so, als ob ich ...` Oder muss ich trotzdem gehen, für immer diese Familie verlassen, bei der ich mich so seehr wohl gefühhlt habe?`
Marie musste nicht lange warten, Lisas Mutter erklärte:
„Aber Lisa ist nichts geschehen und wir haben sie zudem selten so glücklich gesehen wie jetzt!- Deshalb verzeihen wir Dir und wenn Du versprichst, dass so etwas in Zuknunft nie mer vorkommen wird, dann darfst Du bleiben und zwischen uns soll alles wieder so werden wie vordem!“
Am liebsten wäre Marie Lisas Mutter um den Hals gefallen. Aber das traute sie sich nicht.
„Ja, das cverspreche ich ganz fest. Nie wieder!!", beteuerte Marie glücklich.
„jetzt sagen wir es Lisa. Sie wird sich ja so sehr freuen!“
Lsia sah die Beiden an:
„Sie strahlen ja so … und Papa guckt auch so froh …?“`
Der Vater wandte sich Marie zu:
„Also, ich war damals verzweifelt, sehr wütend auf Dich und hab Dich deshalb angeschrien. Doch ich bin so glücklich, Lisa gesund und so fröhlich zu sehen, dass ich Dir nicht mehr böse bin!“
Lisa strahlte:
„Und ich will kein anderes Kindermädchen! Nie, nie, nie!! - Ich hab Dich lieb, Marie!“
„Ich Dich auch, Lisa! Sehr!“
Lisa hüpfte zu ihr, umrmte sie und Marie drückte sie ganz fest.
„Marie, Du bleibst für immer bei mir, ja?“
Marie lächelte.
Wieder sahen sich die Einen so vielsagend an. …