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Marie im Frühling

Von Feierabend-Mitglied Donnerstag 13.03.2025, 17:04

GEDULD, FRÜHLING, TULPEN, WELTUNTERGANG, GEDICHT

Marie, sie trägt heut‘ mächtig Trauer,
ihr Freund ist weg, das macht sie sauer,
der FRÜHLING lockt, die Sonne scheint,
Marie, sie leidet und sie weint.

Ich gehe raus in die Natur,
genieß‘ die Luft und Freiheit pur.
Sie kommt zu einem Blumenladen,
sie möchte gerne TULPEN haben.

Davor steht eine lange Schlange,
da wird Marie gleich wieder bange,
GEDULD ist nicht ihr Naturell,
sie wartet nicht, geht weg ganz schnell.

Na gut, ich geh‘ in einen Park,
ich klaue Blumen, das wird stark.
Es blühen TULPEN, frisch wie nie,
da steigt gleich ihre Energie

Mit ihrem guten Taschenmesser,
da klappt das Schneiden gleich viel besser.
Ein Polizist brüllt plötzlich „Halt“,
Marie, der wird sofort ganz kalt.

Sie muss mit ihm nun auf die Wache,
denn klau’n ist keine leichte Sache,
Der Polizist, ein schöner Mann,
drum fängt Marie zu flirten an.

Doch mit dem Kerl ist nichts zu machen
und der Marie vergeht das Lachen.
Sie musste 30.-€ zahlen,
sie löhnt und wird nach Hause fahren.

Dort schreibt Marie ein bös‘ GEDICHT,
denn sonst erträgt sie dieses nicht.
WELTUNTERGANG ist ihr Gefühl,
sie will nur schlafen und das viel.

Ne Flasche Wein lässt sie vergessen,
Das sie vom Pech heur' war besessen
ich klaue Blumen in der Nacht,
wenn alles scchläft und niemand wacht.


UND DIE MORAL VON DER GESCHICHT‘,
AM TAGE KLAUT MAN BLUMEN NICHT!

@roshni

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