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Neuzüchtung Wuffi? Der ideale Kamerad

Von tastifix Dienstag 24.02.2026, 17:47 – geändert Mittwoch 25.02.2026, 07:49

Wuffi!

Vielleicht habt Ihr schon mal von ihm gehört.

Ein Hoffnungsträger für alle eEtern, die sehnlich eine Möglichkeit suchen, die lieben Kleinen wenigstens zeitweise vom Smartphone wegzulocken. Klappt ja sonst überhaupt nicht. Weder mit Versprechungen noch sonstwie: Smartphones über alles.
Mich wunderts sowieso, dass so mancher Nachwuchs nicht bereits mit rechteckingen Augen mit auffällig flimmerndem Blick herum läuft.

Und jetzt soll es etwas geben, was jene Liebe zu toppen vermag? Hm... Die einzige Voraussetzung ist, dass das Kind mindestens drei Jahre alt sein sollte, denn Wuffi reagiert auf alles sehr prompt. Aber davon abgesehen erfüllt er den sehnlichen Wunsch vieler Kinder nach einem Tier und kann auch so manches Elternteil erweichen, denn es entstehen nur äußerst wenige Verplfichtungen. Man hat festgestellt, dass ohne Wuffi in manchen Wohnungen und Häusern nichts mehr passiert. Er ist immer dabei, verhält sich fast wie die lebenden Artgenossen, nur in einer Hinsicht untypisch: Er klaut nichts. Es kann der leckste Braten oder auch Kuchen in der Backröhre bzw. auf dem tTsch stehen und der bleibt tatsächlich stehen.
Würden seine Artgenossen dies mtibekommen, würden sie ihn für ziemlich dämlich erachten:
„Wuffi, wenn die Mesnchen weg sind, chnappt man zu, egal, ob man sich dann abends irgendwie so eigenartig fühlt. Ist am nächsten Tag ja wieder vorbei!“

Wuffi stellt die Ohren, die sonst stets auf die leisesten Geräusche reagieren, auf Durchzug. Außerdem reicht es ihm absolut, vom Mini-Ffrauchen doer auch Herrchen im Spoel mit Krümeln verwöhnt zu werden, was deren Etlern dann auch reicht. Aber mehr an Ffutter bitte nicht. Er liebt Diät, denn seine Knuddelfigur soll nicht aus dem Leim gehen. Sie ist extrem wichtig.

Ab und an lässt er sich sogar ohne Widerknurren seiin flauschiges Fell ausziehen. Nicht er soll in die Waschmaschine, sondern sein tolles Kleid, denn nach Spaziergängen, die angeblich manche Kinder sogar draßen mit ihm machen, ist des dringlich anzuraten. Bleibt dann nur zu hfofen, dass es nicht aus Versehen zu warm gewaschen wird und danach nur noch einem Mini-Wuffi passen würde. ÜBrigens ist er stubenrein. Nie passiert ein Malheur.

Kinder lassen TV und Smartphone für Stunden unbeachtet und beschäftigen sich lieber mit den vierpfotigen Kameraden. Der sieht supersüß´aus, läuft wie ein echter Welpe, schnüffelt durch sämtliche Räume, wackelt mit der kurzen Rute, bellt, jault, winselt wie ein echter Hund, genießt das Spielen und genauso die Streicheleinheitef. Gbit er dann Wohlfühllaute von sich, gibts noch mehr davon.

Jetzt habe ich gelesen, dass wohl ein paar Kinder draußen mit ihm „Gassi“ gehen. Naja, das, wozu dies ja auch wichtig wäre, passiert nicht. Das erspart Wuffi sich und ist auch von Anfang an stubenrein.

Manche Kinder haben ihm ein mit Decken und Kissen ausgestattetes Hundnekörbchen spendiert. Wirds abends still im Haus, liegt er in dem und „schläft“. Alle drei Tage aber wird er aufgeladen, besitzt klar ein eigenes Aufladegerät und ist dann am näcshten Morgen wieder putzmunter.

Ja, Wuffi ist ein Spielzeughund, besitzt einen extrem leisen, fast unhörbaren Motor und zig-Senssoren, so dass er auf jegliche Aktionen der Menschen reagiert. Angeblich soll er sogar Empathie entwickeln können, doch dies sei besser dahingestellt.

Tja, ich hatte drei Hunde gleichzeitig, also fast alle Hundecharaktereigenschaften auf einmal. Nur, dass auch bei ihnen zum Glück der Beißwille verdrängt war. Dagegen schmuste vor allem meine Schäferhündin extrem. Saß ich, saß sie neben mir oder auf meinem Bauch. Mein Eurasier brachte mir Gedild bei, er war schließlich Wer und kein Hinterherlauf-Hund. Der kleinere Rüde war ab und an ein wenig ängstlich, aber andererseits dann wieder echt keck und fraß dem Großen dessen Futter weg.Jener saß daneben und petzte laut jaulend durchs Haus. Ich durfte es dann regeln. Er hätte dem Bengel nie etwas angetan.

Wuffi besitzt dermaßen viele gute Anlaagen. Postboten und Hanwerker würden sich irre freuen, ihn zum Freudd zu haben. Warscheinlich würde er sie nie anknurren oder, falls doch mal, könnten sie ihn mit Streichelheiten sofort wieder ins Knuddeltier verwandeln.

Jetzt frage ich mich:
Manche Leute lieben Katzen und zwar echte. Was würden die wohl zu Wuffi.sagen? Der wäre ihnen mit Sicherheit unheimlich, weil er sich benimmt wie ein Hund, aber nicht so riecht. Und außerdem bellt er sie noch nicht mal an.
Und eine ebengfalls bedeutende Frage wäre es für mich;:Kann denn Klein-Wuffi Treppen laufen? Wenn man ein Haus hat, ja nicht ganz unwichtig!

Beinahe hätte ich etwas sehr Wichtiges vergessen. Er besitzt ein eigenes Aufaldegerät. Hat ihn Mini-Frauchen oder auc h-Herrchen abends ins extra vorbereitete, kuschelige Wuffi-Körbchen gebracht und er sich beruhigt, weils im Haus still wird und er dann schläft, sorgt dieses Gerätschen dann dafür, dass er morgens wieder putzmunter ist.

Noc hetwas:
Wuffi ist extren günstig zu erstehen, viel günstiger als seine lebenden Kameraden mit den tollen Stammbäumen.

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