2026-05-08-Bad-Dürrenberg
Kurpark Bad Dürrenberg
Der oberhalb der Saale gelegene Kurpark bietet Ruhe, Entspannung und Erholung.
Die Regienalgruppe Leipzig besuchte bei gemischten Wetter ,mit Auto und Zug diesenwunderschön angelegten und gepflegten Kurpark .
Im Park des ehemaligen Kurbades Dürrenberg wandelten schon vor einhundert Jahren Menschen, gekleidet in feinster Sonntagskleidung um Ruhe zu finden
Auch heute noch finden Sie Ruhe und Erholung im Park, für Familien mit Kindern bietet der große Spielplatz Abwechslung. In den Sommermonaten finden regelmäßig Parkkonzerte statt
Das liebevoll bepflanzte Ziffernblatt der Blumenuhr bietet ein beliebtes Fotomotiv. 2017 wurde der Park in das „Netzwerk Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt“ aufgenommen und zählt damit zu den 50 schönsten und bedeutsamsten Parkanlagen des Landes.
Beim Spaziergang durch den Park gab es viel interessante Sehenswürdigkeiten , wie diesen Siemens-Brunnen zu sehen
Alles super beschriftet und aus geschildert
DAS GRADIERWERK :
Ein Meisterwerk der Salzgewinnung und Gesundheit
Die mit Reisig gefüllten Gradierwerke sind das stolze Wahrzeichen von Bad Dürrenberg. Ihre ursprüngliche Aufgabe war rein technischer Natur: Die dünne Sole wurde auf das Bauwerk gepumpt, um sie zu reinigen und durch Verdunstung zu konzentrieren. Von hölzernen Rinnen tropft die Sole an den Schwarzdornwänden herab. Sonne und Wind lassen das Wasser verdunsten, wodurch der Salzgehalt in den Tropfen immer weiter ansteigt. Unreinheiten wie Gips und Eisen setzen sich dabei als sogenannter „Dornstein“ an den Zweigen ab.
Ein Hauch von Nordsee im Kurpark
Heute schätzen wir vor allem den gesundheitlichen Nebeneffekt dieser Anlage:
Mikroklima: Durch die feine Zerstäubung der Sole entsteht eine Luft wie an der Nordsee – eine Wohltat für die Atemwege.
Erlebnis: Auf 800 Metern Wandelstegen und zahlreichen Bänken lässt es sich herrlich im Solenebel flanieren.
Für einen schönen Abschluß organisierte Ilona Plätze in einem gemütlichen,griechischen Restaurant .
Ein gutes Essen hatten sich alle verdient und liesen es sich munden .
Artikel Teilen
Kommentieren