Gefühle sind keine Krankheit
Von ehemaliges Mitglied Dienstag 31.03.2020, 07:05 – geändert Dienstag 31.03.2020, 07:17
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Noch immer versuche ich mit meinen Gefühlen differenzierter umzugehen, Die Gefühlswelt jedes einzelnen ist so vielfältig und einzigartig, wie in der Musik gibt es auch auf der Gefühlsebene unterschiedliche Schwingungen und Ausdrucksformen, da sind die zarten einer stillen Sehnsucht und die tiefschwarzen des Verzweifelten oder des Gekränkten. Wäre ein genaueres Hinhören, insbesondere auch auf die Zwischentöne nötig um den andern wirklich zu verstehen und selbst verstanden zu werden? Metaphorisch ausgedrückt ist die Klaviatur der Gefühle weit gespannt…. Und dazu gehören auch Dissonanzen. Kann man lernen sich unsicheren Gefühlslagen spielerisch und mit einem zuversichtlichen Grundton zu nähern? Beginnt da wo Gefühl und Verstand sich nähern ein Lernprozess? Viele Fragen, die ich mir stelle in diesen unsicheren Zeiten. Carpe diem!