Fragen und Meinungen eines Autors
Von
Jonas32
Montag 09.04.2018, 09:52
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Jonas32
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Der Bestsellerautor Ferdinand von Schirach arbeitete etwa 20 Jahre als Strafverteidiger.
In der SZ von heute wird er in einer Rezension von K. Grossmann u. a. mit den Aussagen zitiert:
"Unser Recht sieht nur vor, dass der Staat sich nicht in die Religionen einmischen darf.
Klüger wäre es, dass sich Religionen nicht in den Staat einmischen dürften."
Zitiert wird er auch mit den Fragen:
"Was tun, wenn die Demokraten 'falsch' abstimmen? Was tun, wenn die Demokraten einen Tyrannen wählen?"
Der Autor erinnere an das Daseinsgefühl vor dem Ersten Weltkrieg:
"Alle glaubten sich sicher, niemand hat den Ausbruch des Krieges vorausgesehen."
"Wir leben auf ganz dünnem Eis. Es fehlt nicht viel, und die Schicht bricht."
Es sei nicht ausgemacht, dass die Gesellschaft so weiter existiere wie bisher.
Stimmt Ihr diesen Meinungen des Autors zu, bejaht oder verneint Ihr eher seine Fragen?