Wie sich die meisten von uns selbst aus dem Spiel
Von ehemaliges Mitglied Dienstag 26.09.2023, 19:48
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Wir haben bei uns in Deutschland inzwischen genug Probleme, die endlich bearbeitet werden sollten. Aber anstatt sich ans Werk zu machen, um endlich aufzuarbeiten, was sich seit 1982 so elementar angehäuft hat, versuchen rechtsorientierte Kreise durch künstlich erzeugte Debatten von ihrer Verantwortung abzulenken.
Inzwischen leben wir in permanenten Krisen, die Weltordnung und das Weltklima ist massiv bedroht, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft lamentieren viel, aber unternehmen, sehr wenig. Man kann wirklich schon sagen, absolut nichts.
Stattdessen werden von allen Parteien, besonders in den Wahlkämpfen leere Phrasen gedroschen, von denen zwar alle wissen, dass es nur hohle Floskeln sind, aber das Wahlvolk lässt sich davon beeindrucken.
Anstatt sich darum zu kümmern, was die Politik wirklich macht, beteiligt es sich an die künstlich erzeugte Gender Hysterie und merkt gar nicht, dass deren einziger Zweck ist, von den wirklich wichtigen Themen abzulenken.
Schon 2018 prophezeite Ulrich Greiner in der Zeit: » Durch das Gendern sieht man sich unter dem „Gender-Zwang“ gleich einen „Eingriff in die Grundrechte“.
Das ist jetzt 5 Jahre her, aber immer noch erfüllt dieses „Mittel zum Zweck“ die beabsichtigte Aufgabe.
Wir beteiligen uns nicht an demokratischen Prozessen, könnten eigene Ideen einbringen, stattdessen streiten wir über die Gender Hysterie.
Wären wir alle nicht besser beraten, über konkrete und wirksame Maßnahmen zur Eindämmung der Gewalt nachzudenken? Anstatt uns in einer juristisch-moralischen Debatte über die Begrenzung des Asylrechts zu verlieren?
Vielleicht sollte sich jeder von uns selbst die Frage stellen, wie es bei ihm/ihr um die Wissenskultur bestellt ist!
Reden/schreiben ohne zu denken hat noch niemals zu etwas Positivem geführt …