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Die Auferstehung Jesu Christi

Von Kater05 10.04.2022, 08:55

Sein Sieg über den Tod. Seine leibliche Auferstehung ist einer der Eckpfeiler des Christentums.
a. Er lag nicht mehr im Grab. Gegen diese Tatsache wurden viele Behauptungen aufgestellt. Z. B. die, dass Jesus gar nicht am Kreuz starb, sondern sich in der Kühle des Grabes erholte und dann über Spanien nach Frankreich auswanderte. Niemand, der die Geißelung der Römer erduldet hatte, bei der ganze Fleischstücke aus dem Körper gerissen wurden und danach ans Kreuz genagelt wurde überlebte dies. Als die Soldaten wegen des folgenden jüdischen Festtages den Befehl bekamen, den Tod der 3 Gekreuzigten schnell herbeizuführen, brachen sie den beiden Mitgekreuzigten Jesu die Beine, damit sie schnell erstickten. Bei Jesu angekommen stellten sie fest, dass er schon gestorben war. Sicherheitshalber stießen sie ihm eine Lanze von der Seite ins Herz. Aus der Wunde floss Blut und Wasser, ein sicheres Zeichen, dass der Tod eingetreten war. Was Johannes damals nicht wissen konnte erklären uns heute die Ärzte. Nach dem Tode trennten sich Blutgerinnsel vom Serum, so dass die Aussage Blut und Wasser wissenschaftlich klar macht, dass Jesus verstorben war. Sein Grab war mit einem ca. 1,5 Tonnen schweren Deckstein verschlossen, den er im unmöglichen Fall von innen sowieso nicht bewegen konnte. Eine zweite Theorie besagte, dass die Jünger seinen Leichnam stahlen. Es ist ausgeschlossen, da dass Grab auf Wunsch der Juden von den Römern bewacht war und außerdem die Jünger durch die Ereignisse am Boden zerstört waren und sich versteckt hielten. Erst durch das Geschehen vom Ostermorgen bis Pfingsten fassten sie wieder Mut und wurden durch den Heiligen Geist so verändert, dass sie in Jesu Nachfolge traten und dabei Verfolgung und Tod nicht scheuten. Andere sagen, die Behörden hätten den Leichnam herausgenommen. Diese Behauptung ist absurd. Genau das Gegenteil war der Fall. Die Oberen hatten Angst, dass die von Jesus angekündigte Auferstehung eintreten könnte und die dann zu erwartende Massenhysterie nicht mehr beherrschbar wäre. Außerdem hätten sie ja jeder Zeit den Leichnam dann vorzeigen können. Dies konnten sie aber nicht, da dieser fröhlich umherwanderte. Letztlich wurde behauptet Räuber hätten Jesu gestohlen. Interessanterweise war aber die Bekleidung Jesu das einzig wertvolle in dem Grab und die wurde ja bekannterweise am Ostersonntag vorgefunden. Außerdem wären die Räuber genauso wenig zum Grab wegen der römischen Bewachung vorgedrungen, wie die Jünger.
b. Seine Begegnungen mit den Jüngern. Die Kritiker sagen: Ganz klar, Massenpsychose, Halluzinationen und Hysterie. Die haben vielleicht Kranke, Schwache und Drogenabhängige aber keine stämmigen Fischer oder gar Steuereintreiber. Steuereintreiber haben nie Halluzinationen. Wir reden von Zynikern oder Skeptikern wie Thomas.
c. Und dann die Menge der Auferstehungszeugen. Die Bibel berichtet von über 500 Zeugen. Sollten sie alle dem gleichen Wahn erlegen sein. Unmöglich.
d. Die Art der Erscheinungen. Halluzinierende sehen Geister, aber keinen Fisch essenden Auferstandenen. Luk. K 24 V 36-43
e. Die Erfahrungen der Christen über die Jahrhunderte hinweg. Durch die Erlebnisse mit dem Auferstandenen und das Pfingsterlebnis wurden, wie schon vorher gesagt die Jünger zu mutigen Zeugen, so dass sich innerhalb von nur 300 Jahren das Christentum über die ganze damals bekannte Welt ausbreitete. Millionen von Menschen geben seit damals Zeugnis davon, dass sie Jesus persönlich erlebt haben. Menschen aller Rassen und Hautfarben..

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