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Die Stammesgeschichte des Menschen

Von ehemaliges Mitglied Donnerstag 21.10.2021, 20:28

ist wissenschaftlich sehr weit erforscht. Religiöse Märchen von Adam und Eva, Sündenfall, Sintflut etc. sollten als Märchen gesehen werden und nicht in ernsthaften Diskussionen Platz haben.
Und doch ist Gott als Schöpfer zu sehen, als Erschaffer einer einzigen Zelle, der Urzelle vor etwa 4 Milliarden Jahren. Diese einzige Zelle hat alles Leben auf unserer Erde bewirkt. Das ist nachgewiesen durch die moderne Analyse der DNA. Wir sind verwandt mit allen Tieren und Pflanzen.
Das ist ein starker moralischer Aspekt, das sollte stärker in das Bewusstsein der Regierenden dringen!

Doch weiter zur Religion: Es gibt keine Erbsünde. Alles Leben hat sich nach gottgewollten Regeln fortgepflanzt, also kann die Fortpflanzung nicht Sünde sein. Es gibt aber zwei oder drei Menschen, die nicht in der normalen Reihe der Fortpflanzung gezeugt wurden sondern nach dem Willen Gottes.
Diese Menschen sind:
Jesus Christus
Seine Mutter Maria
und eventuell Johannes der Täufer.

Jesus wurde von Gott in Maria gezeugt.
Maria wurde von ihren nahezu unfruchtbaren Eltern durch den Willen Gottes gezeugt.
Johannes der Täufer wurde ähnlich wie Maria von nahezu unfruchtbaren Eltern durch den Willen Gottes gezeugt.

Damit sollten diese drei Personen nicht als "Frei von der Erbsünde" bezeichnet werden sondern als "Gottgewollt Empfangen" während alle anderen Menschen durch "Den Willen des Mannes" empfangen sind.

Alle diese Ausführungen sind im Evangelium belegt.
Die Empfängnis Jesu und die Empfängnis des Johannes sind angeführt. Die Empfängnis Marias ist durch logischen Schluss später als Gottgewollt festgeschrieben worden.

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