Gottes missbrauchte Dienerinnen
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Feierabend-Mitglied
Dienstag 16.02.2021, 09:01 – geändert Dienstag 16.02.2021, 09:22
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(Foto: Arte)
Es ist hinlänglich bekannt dass Kinder von Priestern mißbraucht worden sind, aber dass es auch Nonnen getroffen hat und immer noch trifft, hat mich doch sehr erschüttert.
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Wäre es nicht endlich an der Zeit den im 12. Jahrhundert eingeführten unsinnigen Zölibat aufzuheben und es den angehenden Geistlichen zu überlassen ob sie sich für die Ehelosigkeit entscheiden oder auch nicht? Die damalige Geistlichkeit hat geflissentlich das überlesen, was einst Paulus in seinem 1. Brief an Timotheus als Warnung geschrieben hat:
Der Geist sagt ausdrücklich: In späteren Zeiten werden manche vom Glauben abfallen; sie werden sich betrügerischen Geistern und den Lehren von Dämonen zuwenden, getäuscht von heuchlerischen Lügnern, deren Gewissen gebrandmarkt ist.
SIE VERBIETEN DIE HEIRAT und fordern den Verzicht auf bestimmte Speisen, die Gott doch dazu geschaffen hat, dass die, die zum Glauben und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangt sind, sie mit Danksagung zu sich nehmen.
Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut und nichts ist verwerflich, wenn es mit Dank genossen wird. (1. Tim. 4:1-3)
Wie kann diese Kirche aufgrund solcher Vorkommnisse noch behaupten die allein selig machende Kirche Christi zu sein? Ist das nicht Lästerung, und zieht man nicht dadurch Christus mit in den Schmutz?
»Wie viel Schmutz gibt es in der Kirche«, sagte Kardinal Ratzinger, als sich ihm seinerseits die Relevanz der Schwulenszene anhand eines geheimen Berichts dreier Kardinäle erschloss. Er war einer der Hauptgründe für seinen Rücktritt.
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Einfach nur skandalös! Und das soll die Kirche Christi sein?