In meinen gottfernsten Zeiten
Von ehemaliges Mitglied 20.02.2022, 12:57
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Bild: das Lammertal 1956
als ich die Welt mit dem Roller eroberte und meine Schwester im Urlaub im Salzburger Land besuchte, hörte ich schon von den wunderbaren Vorgängen in Lourdes. Aber ich konnte mir keinen Reim darauf machen, obwohl ich einen wissenschaftlichen Beruf hatte.
Ich wäre froh gewesen, wenn mir jemand erklärt hätte, wie das funktioniert. Froh, denn mein Weltbild hatte eine Unschärfe, ein Nicht-Wissen und meine Veranlagung war immer, alles wissen zu wollen. Niemals hätte ich so negative Kommentare abgegeben wie sie hier gang und gäbe sind.
Gott begann mir zu erklären. ER begann indirekt zu mir zu sprechen durch die wissenschaftlichen Nachrichten, durch Bücher.
1964 war es soweit.
Ich erfuhr von der Struktur des Weltalls durch die Erforschung der Hintergrundstrahlung. Es hat noch etwa 50 Jahre gedauert bis ich Klarheit über alle religiösen Fragen bekam. Eine Klarheit, die mich niemals von der Katholischen Kirche trennte, die mich nur ahnen ließ dass auch hier nur Menschen am Werk sind die die volle Wahrheit ahnen, aber nicht formgetreu weitergeben können.
Mein technisch-physikalischer Hintergrund lässt mit um einen Schritt näher an die große Wahrheit herantreten. Erst nach meinem Tod werde ich diese ganz erfassen.
Ja, es geht um Physik. Das Weltall ist unsere irdische Heimat und ist von der himmlischen Heimat durch die Verschiedenheit der räumlichen Dimensionen getrrennt. Ich verstehe, dass das Verständnis Mühe macht. Ich werde dennnoch so gut ich kann, die Hinweise auf die kleinen Ereignisse bringen, die der Himmel uns als "Wunder" schenkt, die aber den Zweck haben, die Aufmerksamkeit auf den Ort zu richten wo wir einst wohnen werden.