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Feierabend-Mitglied
Freitag 15.07.2022, 08:22
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Bildquelle: wetter.de
Petrus schrieb einmal an seine Gemeinde:
Und wisset aufs erste, daß in den letzten Tagen kommen werden Spötter, die nach ihren eigenen Lüsten wandeln und sagen: Wo ist die Verheißung seiner Zukunft? denn nachdem die Väter entschlafen sind, bleibt es alles, wie es von Anfang der Kreatur gewesen ist.…
Ähnliches hört man heute in der Tat sobald darauf hingewiesen wird dass die Menschheit ihrem Ende entgegen geht. Es ist schon schockierend festzustellen dass es ausgerechnet in der Christenheit so viele Spötter gibt und diese ihren Glauben verraten und von diesem abfallen bzw. erst gar nicht mit dem Herzen angenommen haben.
Von einem solchen Ende in der Ära der Menschheitsgeschichte sprach auch Jesus und gab viele Zeichen, die aufmerksame Christen zunehmend in unserer Zeit bemerken. Noch nie gab es eine Zeit in der der ganze Globus zerstört werden kann wie heute, die Nuklearwaffen haben eine Sprengkraft die sich kein Mensch vorstellen möchte. Auch sagte Jesus viele Naturkatastrophen voraus, die heute immer häufiger auftreten (Klimawandel). Die Waldbrände nehmen weltweit zu. Dann wies er auf Kriege, Hungersnöte und Seuchen hin. Zu allem aber würde eine grenzenlose Gottlosigkeit herrschen und viele würden den Glauben anderer Menschen verspotten und bekämpfen (Christenverfolgung).
Der aktuelle Krieg in der Ukraine droht zu eskalieren und das Gespenst einer nuklearen Auseinandersetzung wird immer deutlicher. Was soll denn noch geschehen bis auch der letzte Mensch begreift wo wir heute stehen? Wir leben auf einem Pulverfass das jeden Augenblick explodieren könnte.
Ich will niemandem Angst einflößen sondern nur daran erinnern dass Jesus solche Zustände, wie sie heute in der ganzen Welt herrschen, vor seinem Tod vorhergesagt hat. Seine Nachfolger sollten aber deshalb nicht verängstigt sein sondern ihre Häupter erheben und sich freuen dass ihre Befreiung nahe sei. Auch wies Jesus in vielen seiner Gleichnisse darauf hin wachsam zu bleiben und auf diese von ihm gegebenen Zeichen zu achten, damit wir nicht wie die Nationen von dem Ende überrascht werden. Denn dieses würde zu einem Zeitpunkt eintreten, den auch seine Jünger nicht erwarten würden („zu einem Zeitpunkt wo ihr es nicht denkt“) - wie ein Dieb in der Nacht so formulierte es Jesus - plötzlich, überraschend und unerwartet!