Marie-Thérèse NOBLET
Von ehemaliges Mitglied Freitag 11.03.2022, 09:43
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Bild: Mariengrotte in Leitzweiler
Geboren 1889, wohnhaft in Avenay (Frankreich).
Heilung am 31. August 1905 im Alter von 15 Jahren.
Am 11. Februar 1908 durch Kardinal Erzbischof Luçon von Reims als Wunder anerkannt.
Dieses Mädchen hat ein außergewöhnliches Schicksal: Mehrmals erkrankt sie in ihrer Kindheit schwer... Im August 1904 wird bei der gerade 14-Jährigen eine Wirbelsäulentuberkulose erkannt.
Ein Jahr später kommt sie nach Lourdes und wird in dem Moment geheilt, als sie nach der Prozession mit dem Allerheiligsten in die Krankenherberge "Unsere Liebe Frau von den Schmerzen" zurückkehrt. Keine Spur mehr von der Krankheit.
Später macht sie eine mystische Erfahrung, die mit der des Pfarrers von Ars vergleichbar ist. Und nach vielen weiteren körperlichen Problemen wird sie 1921 Ordensfrau unter der Schirmherrschaft von Erzbischof de Boismenu von Papuasien, dem Gründer des ersten Ordens einheimischer Schwestern, den Dienerinnen des Herrn. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen und des Klimas vollbringt Marie-Thérèse in Papuasien Wunder bei den Einwohnern, für die sie sich mit allen Kräften einsetzt.