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Buchempfehlungen

Von Feierabend-Mitglied Montag 01.04.2019, 07:15 – geändert Donnerstag 11.04.2019, 14:40

So,die für mich wichtigsten Neuerscheinungen der letzten Zeit,die sich z.T mit dem Leben vor der Wende ab etwa 1945,oder ab 1900 beschäftigen.
Dazu gehören die verschiedenen Bände von der Jenny Erpenbeck.Gehen und gegangen--(Flüchtlingsproblematik,Lucas Ritschel:Mit der Faust in die Welt schlagen(erstaunlich,wie er die Stimmung aufgegriffen hat,dazu kann man sich selber seine eigene Meinung bilden,warum das so ist,,Christop Hein:Glückskind mit Vater(erschütternd,was er er so erlebte auch mit seinem Herrn Vater,der eine Entwicklung zeigte..,besonders problematisch ist auch sein.Verwirrnis(wie ein junge aus strengkatholischen Verhältnisse in der DDR Zeit,vom Vater ständig mißhandelt,das gab es auch in christlichen Kreisen,sein Verhältnis zu Männern ..dadurch später unter Druck gesetzt wird,einerfolgreicher Wissenschaftler wird,dem das nach der Wende von Übereifriegen,die nie nachfragten,warum er sich so entschied(weshalb,nachlesen)abgesetzt wurde,er nahm sich das Leben)So ging man eben auch mit vielen um ,kam mit Vorwürfen,manchmal zu recht,oft auch nicht!IErschütternd und ausgezeichnet geschrieben,
dann die Dörte Hansen.Altes Land,spielt eben um Hamburgherum,
Jetzt habe ich in einem Atemzug gelesen Anja Baumheier:Kranichland-
geschrieben von einer vierzigjährigen,da kann ich nur sagen,da kann man sich reinversetzten,das ist kein Gefasel überdas,wie die Menschen inder DDR lebten,auch wenn das hier ein Familienschicksal ist mit allen Faszetten,wird eines meiner Lieblingsbücher,ist auf hohem Niveau geschrieben,weiter auch eines meiner Lieblingsbücher,das das Leben bei uns beschrieb auch an Hand einer Familiengeschichte bis in die neunziger Jahre.Regine Scheer:Machandel,das legt man auch nicht aus der Hand und ich werde es jetzt wieder lesen zum dritten Mal(Spielt vor allem in Mecklenburg,Berlin),Und nun ein Buch,das man mit Bulgakows,er Meister und die Margarite gleichstellen sollte ,kann,da fange ich jetzt damit an es richtig zu lesen,uftgänger!
Dassind Titel,die lesenswert sind .Das kommt aus dem Herzen dejenigen,die sie schrieben,sind nicht oberflächlich,sieht man aberkaum ausliegen,vielleicht nur in guten Buchhandllungen,die nicht nur Wert auf verkaufsschnelle Titelsind,wo man eventuell auch noch berät die Kunden,wenn das gewünscht is.Ach ja ,auch der Kehlmann,mit seinem Tyll,ausgezeichent.Ich vergleiche ihn mit Charles de Coster ähnlichem Titel.
Freundlich Leseratte Erika,die es einfach nicht sein lassen kann.sich dasherauszupicken,was gut ist,jedenfalls so sieht sie das.
Übrigens,Frau Scheer,Frau Baumheier,Herr Hein,die sollten endlich mal eine Buchpreis oder sollten bekommen,sie haben es auf den Punkt gebracht,wie,was ,warum--Frau Scheer hat übrigens wieder einen neuen .lesenswerten Roman heruasgebracht:Gott wohnt in Wedding.
Von der Leipziger Buchmesse,die für mich immer die beste bleiben wird,auf der tschechische Literatur diesmal hervogehoben wurde,nun von Jaroslav Rudis:Winterbergs letzte Reise
Das ist die Aufarbeitung von tschechischer Seite aus mit den Vorkommnissen nach dem ii Weltkrieg.
Ich werde mir diesen Titel im kommenden Monat besorgen,lesenswert ist er auf jeden Fall,habe s oschon mal meine Nase reingesteckt!
Und bitte,das hat hier nix mit Revanchismus zu tun,das ist die Aufarbeitung aus der Sicht--guckt selber nach,
Leider bekommt man hier für Buchtips .wenn es nicht um seichte Schmalzliteratur geht,gut,die muß es auch geben ,aber das sollte jeder für sich entscheiden,kein Echo.

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