Da lag sie im Wohnzimmer auf der Couch, mit einer flauschigen Decke zugedeckt. Naja....fast zugedeckt... denn die Hälfte ihres Hinterteils lugte unter der Decke hervor. So verharrte ich kurz und schmunzelte bei diesem Anblick.
Sie schien wohl eingeschlafen zu sein und ich wollte sie nicht wecken.
Länger als gewollt haftete mein Blick an ihrer wohlgeformten Gesäßmuskulatur,welche auch der schmalen Striemen eines Tangas nichts verhüllen konnte. Gerne hätte ich meine Hand darüber streicheln lassen.
Warum strahlt so ein Anblick solche Impulse auf den Mann aus? Ist doch nur ein Hintern,der mich hier anlacht.Zugegeben ein gut proportionierter. Aber allgemein ein Frauenkörper - so spann ich den Gedanken weiter - von den grazilen Schultern bis über den Rücken, die frauliche Hüften... wehe, wenn sie sich umdreht und mit nackten Brüsten frohlockt. All ihre Rundungen, sogar ein Bäuchlein, womöglich hier und da ein Pfündchen zuviel sind erlaubt... Mann kann sich daran nicht satt sehen und allzu oft keimen unkeusche Gedanken auf.
Ob Frau wohl ebenso empfindet beim Anblick eines fast nackten Durchschnitt-Mannes?
Oder steht Frau eher auf die sinnliche, geistige Erotik, weniger auf das körperbetonte?
Diese Frage konnte ich mir nicht mehr beantworten, denn unter der Decke erwachte nun Leben... Ingrid erwachte und schaute mich aus überraschten Augen an.
Fast erschrocken zuckte ich zusammen,fühlte mich ertappt, so wie ich da stand.
Schnell hob ich meine Hand entschuldigend vor meine Augen um wenig glaubhaft zu beteuern: ich hab nichts gesehen!
War da ein Grinsen in ihrem Gesicht zu erkennen oder bildete ich mir das nur ein?
Nun ja, ich versuchte ihr die Situation zu erklären: daß ich bei ihr anklopfte, ihr rief, und erst als keine Reaktion kam, ich halb besorgt die offene Terrassentür entdeckte und eintrat.
Da war es wieder dieses Grinsen....unverkennbar.Sie erhob sich und zog ihr Tshirt über ihren Po, den ich ja vorhin schon begutachten durfte.Somit straffte sich der dünne Stoff an ihrem Oberkörper und unweigerlich entdeckte ich zwei süsse kleine Brüste, die sich deutlich unter dem fast zu engen Tshirt abzeichneten. Wieder grinste sie, so als würde es ihr gefallen, mir ihre "Vorzüge" darzubieten.
Sie entschuldigte sich, daß sie wohl eingenickt war und unser Treffen fast verschlafen hatte.
Aber zum Glück, sagte sie lachend, hätte ich ja den Weg zu ihr ins Haus gefunden.
Das Gesamtkonstrukt Frau bewunderte ich nun wieder von Kopf bis Fuß. Der liebe Gott hat wirklich ALLES gegeben als er Adams Gespielin erschuf. Selbst im reifen Alter konnte sie sich noch sehr gut sehen lassen.
Dann aber riss sie mich aus meinen Träumen. Schliesslich war ich nicht bei ihr um sie endlos anzustarren und ein Loblied auf das Wesen Frau zu singen.
Denn eigentlich waren wir bei ihr verabredet um uns über eine mögliche Kunstausstellung hier im Ort zu beratschlagen.
Zugegeben hatte ich den Kopf nicht richtig bei der Sache,als wir Artikel für Artikel durch gingen. So auch ihr schienen andere Gedanken durch den Kopf zu gehen als sie immer wieder den Blick in meine Augen suchte.
Rasch ging der Nachmittag vorüber ohne daß wir an unserem eigentlichen Vorhaben, der Planung einer Ausstellung, vorangekommen sind. Vielmehr fanden wir eine andere, viel spannendere Beschäftigung.
Es war ihr wohl gleichgültig, als sie sich in ihrem inzwischen wieder hoch gerutschten Tshirt erhob um uns einen Kaffee zu holen. Gleichgültig, daß sie mir somit wieder ihren runden nackten Hintern dar bot.... oder wollte sie mich damit womöglich provozieren?
Als sie zurück kam, stellte sie sich direkt neben mich und bemerkte sehr wohl, daß ich bei ihrem freizügigen Anblick immer nervöser wurde.
"Du machst mich richtig geil, wenn du mich so gierig anschaust" sagte sie und hob dabei ihr Tshirt höher. Ihr Bäuchlein kam zum Vorschein...und ein klitzekleines Stückchen Stoff, welches ihre blankrasierte Pussy kaum bedeckte. Wie von selbst streckten sich meine Arme und umfassten ihre Hüfte. Ich zog sie vollends an mich heran und drückte mein Gesicht gegen das Bäuchlein...meine Lippen begannen sie zu küssen. Bald verschwand mein Kopf unter ihrem Tshirt und ihre Brüste streichelten mein Gesicht. Mein Mund revanchierte sich mit erst sanften, dann immer heftigeren Küssen.
Bald saugte sich mein Mund an ihren Warzen fest. Dabei entledigte sich Ingrid ihres Tshirts und meine Finger zogen ihr den String aus der Pofalte, zerrten ihn über ihre Schenkel.
So glitten wir auf den Boden und ich machte mich daran, ihre blanke Pussy mit meiner Zunge zu untersuchen. Sie war schon richtig nass und bereit mich in ihr aufzunehmen. Schnell drehte sie sich und setzte sich auf mein Gesicht. Ihren runden Hintern so nah vor Augen und meine Zunge in ihrer Spalte, vernahm ich, wie sie meine Hose öffnete und sie mir über die Beine zog. Dankbar, nun befreit zu sein, streckte sich mein steifer Schlingel in die Höhe. Geschickt verstand sie es, ihn mit Mund und ihren Händen zu behandeln. Ihr Unterleib schob sich fordernd an meinem Gesicht auf und ab. Gierig schleckte ich weiter..über ihre Klit...in ihre Spalte... zu ihrem Polöchlein und wieder zurück. Ich hätte ertrinken wollen in ihrem schleimigen Saft. Irgendwann fanden wir uns auf dem Sofa wieder. Ich zwischen ihren Schenkeln, mein Schwanz in ihr vor und zurück stossend. Sie ihre Hände in meinen Po gekrallt bis und diese süße Erlösung zuteil wurde und wir außer Atem aufeinander nieder sanken.
Nun lag sie entspannt auf ihrem Sofa mit einem genüsslichen Lächeln im Gesicht. Die Augen geschlossen,schien sie wieder eingedöst zu sein.
Bevor ich sie wieder leise durch die Terrassentür verliess , hob ich ihr am Boden liegendes Tshirt auf und hängte es feinsäuberlich an die Stuhllehne. So auch den achtlos dahin geworfenen Tanga.
Für die Ausstellungsplanung vereinbarten wir zeitnah einen weiterenTermin.
Da lag sie im Wohnzimmer auf der Couch, mit einer flauschigen Decke zugedeckt. Naja....fast zugedeckt... denn die Hälfte ihres Hinterteils lugte unter der Decke hervor. So verharrte ich kurz und schmunzelte bei diesem Anblick.
Sie schien wohl eingeschlafen zu sein und ich wollte sie nicht wecken.
Länger als gewollt haftete mein Blick an ihrer wohlgeformten Gesäßmuskulatur,welche auch der schmalen Striemen eines Tangas nichts verhüllen konnte. Gerne hätte ich meine Hand darüber streicheln lassen.
Warum strahlt so ein Anblick solche Impulse auf den Mann aus? Ist doch nur ein Hintern,der mich hier anlacht.Zugegeben ein gut proportionierter. Aber allgemein ein Frauenkörper - so spann ich den Gedanken weiter - von den grazilen Schultern bis über den Rücken, die frauliche Hüften... wehe, wenn sie sich umdreht und mit nackten Brüsten frohlockt. All ihre Rundungen, sogar ein Bäuchlein, womöglich hier und da ein Pfündchen zuviel sind erlaubt... Mann kann sich daran nicht satt sehen und allzu oft keimen unkeusche Gedanken auf.
Ob Frau wohl ebenso empfindet beim Anblick eines fast nackten Durchschnitt-Mannes?
Oder steht Frau eher auf die sinnliche, geistige Erotik, weniger auf das körperbetonte?
Diese Frage konnte ich mir nicht mehr beantworten, denn unter der Decke erwachte nun Leben... Ingrid erwachte und schaute mich aus überraschten Augen an.
Fast erschrocken zuckte ich zusammen,fühlte mich ertappt, so wie ich da stand.
Schnell hob ich meine Hand entschuldigend vor meine Augen um wenig glaubhaft zu beteuern: ich hab nichts gesehen!
War da ein Grinsen in ihrem Gesicht zu erkennen oder bildete ich mir das nur ein?
Nun ja, ich versuchte ihr die Situation zu erklären: daß ich bei ihr anklopfte, ihr rief, und erst als keine Reaktion kam, ich halb besorgt die offene Terrassentür entdeckte und eintrat.
Da war es wieder dieses Grinsen....unverkennbar.Sie erhob sich und zog ihr Tshirt über ihren Po, den ich ja vorhin schon begutachten durfte.Somit straffte sich der dünne Stoff an ihrem Oberkörper und unweigerlich entdeckte ich zwei süsse kleine Brüste, die sich deutlich unter dem fast zu engen Tshirt abzeichneten. Wieder grinste sie, so als würde es ihr gefallen, mir ihre "Vorzüge" darzubieten.
Sie entschuldigte sich, daß sie wohl eingenickt war und unser Treffen fast verschlafen hatte.
Aber zum Glück, sagte sie lachend, hätte ich ja den Weg zu ihr ins Haus gefunden.
Das Gesamtkonstrukt Frau bewunderte ich nun wieder von Kopf bis Fuß. Der liebe Gott hat wirklich ALLES gegeben als er Adams Gespielin erschuf. Selbst im reifen Alter konnte sie sich noch sehr gut sehen lassen.
Dann aber riss sie mich aus meinen Träumen. Schliesslich war ich nicht bei ihr um sie endlos anzustarren und ein Loblied auf das Wesen Frau zu singen.
Denn eigentlich waren wir bei ihr verabredet um uns über eine mögliche Kunstausstellung hier im Ort zu beratschlagen.
Zugegeben hatte ich den Kopf nicht richtig bei der Sache,als wir Artikel für Artikel durch gingen. So auch ihr schienen andere Gedanken durch den Kopf zu gehen als sie immer wieder den Blick in meine Augen suchte.
Rasch ging der Nachmittag vorüber ohne daß wir an unserem eigentlichen Vorhaben, der Planung einer Ausstellung, vorangekommen sind. Vielmehr fanden wir eine andere, viel spannendere Beschäftigung.
Es war ihr wohl gleichgültig, als sie sich in ihrem inzwischen wieder hoch gerutschten Tshirt erhob um uns einen Kaffee zu holen. Gleichgültig, daß sie mir somit wieder ihren runden nackten Hintern dar bot.... oder wollte sie mich damit womöglich provozieren?
Als sie zurück kam, stellte sie sich direkt neben mich und bemerkte sehr wohl, daß ich bei ihrem freizügigen Anblick immer nervöser wurde.
"Du machst mich richtig geil, wenn du mich so gierig anschaust" sagte sie und hob dabei ihr Tshirt höher. Ihr Bäuchlein kam zum Vorschein...und ein klitzekleines Stückchen Stoff, welches ihre blankrasierte Pussy kaum bedeckte. Wie von selbst streckten sich meine Arme und umfassten ihre Hüfte. Ich zog sie vollends an mich heran und drückte mein Gesicht gegen das Bäuchlein...meine Lippen begannen sie zu küssen. Bald verschwand mein Kopf unter ihrem Tshirt und ihre Brüste streichelten mein Gesicht. Mein Mund revanchierte sich mit erst sanften, dann immer heftigeren Küssen.
Bald saugte sich mein Mund an ihren Warzen fest. Dabei entledigte sich Ingrid ihres Tshirts und meine Finger zogen ihr den String aus der Pofalte, zerrten ihn über ihre Schenkel.
So glitten wir auf den Boden und ich machte mich daran, ihre blanke Pussy mit meiner Zunge zu untersuchen. Sie war schon richtig nass und bereit mich in ihr aufzunehmen. Schnell drehte sie sich und setzte sich auf mein Gesicht. Ihren runden Hintern so nah vor Augen und meine Zunge in ihrer Spalte, vernahm ich, wie sie meine Hose öffnete und sie mir über die Beine zog. Dankbar, nun befreit zu sein, streckte sich mein steifer Schlingel in die Höhe. Geschickt verstand sie es, ihn mit Mund und ihren Händen zu behandeln. Ihr Unterleib schob sich fordernd an meinem Gesicht auf und ab. Gierig schleckte ich weiter..über ihre Klit...in ihre Spalte... zu ihrem Polöchlein und wieder zurück. Ich hätte ertrinken wollen in ihrem schleimigen Saft. Irgendwann fanden wir uns auf dem Sofa wieder. Ich zwischen ihren Schenkeln, mein Schwanz in ihr vor und zurück stossend. Sie ihre Hände in meinen Po gekrallt bis und diese süße Erlösung zuteil wurde und wir außer Atem aufeinander nieder sanken.
Nun lag sie entspannt auf ihrem Sofa mit einem genüsslichen Lächeln im Gesicht. Die Augen geschlossen,schien sie wieder eingedöst zu sein.
Bevor ich sie wieder leise durch die Terrassentür verliess , hob ich ihr am Boden liegendes Tshirt auf und hängte es feinsäuberlich an die Stuhllehne. So auch den achtlos dahin geworfenen Tanga.
Für die Ausstellungsplanung vereinbarten wir zeitnah einen weiterenTermin.