Von Feierabend-Mitglied
Montag 30.03.2026, 17:14 – geändert Montag 30.03.2026, 17:56
Die Jahre zogen, Herbstwind weht,
ein stilles Leuchten uns umgibt.
Wenn man gemeinsam alt versteht,
dass man sich tiefer noch geliebt.
Kein stürmisch Wollen, kein Gejagt,
nur Zweisamkeit, die leise spricht,
ein Lächeln, das vom Morgen tagt,
im sanften, warmen Abendlicht.
Die Hände, die nun Falten zeigen,
versteh’n sich ohne viele Worte.
Im stillen, vertrauten Schweigen,
ruhn wir am sichersten der Orte.
Die kleinen Schwächen, längst bekannt,
mit Güte nun ins Herz geschlossen,
wir wandern Hand in verlässlicher Hand,
ein Leben, das ineinandergeflossen.
Vergang’ne Wege, bunt und weit,
ein Schatz, den wir zusammen tragen.
Die schönste, kostbarste Zeit,
sind nun die ruhigen, alten Tage.
Ein Blick genügt, ein zarter Schein,
dass dieses Band auf ewig hält.
Zusammen alt, doch nie allein,
ist unser schönstes Glück der Welt.
Die Jahre zogen, Herbstwind weht,
ein stilles Leuchten uns umgibt.
Wenn man gemeinsam alt versteht,
dass man sich tiefer noch geliebt.
Kein stürmisch Wollen, kein Gejagt,
nur Zweisamkeit, die leise spricht,
ein Lächeln, das vom Morgen tagt,
im sanften, warmen Abendlicht.
Die Hände, die nun Falten zeigen,
versteh’n sich ohne viele Worte.
Im stillen, vertrauten Schweigen,
ruhn wir am sichersten der Orte.
Die kleinen Schwächen, längst bekannt,
mit Güte nun ins Herz geschlossen,
wir wandern Hand in verlässlicher Hand,
ein Leben, das ineinandergeflossen.
Vergang’ne Wege, bunt und weit,
ein Schatz, den wir zusammen tragen.
Die schönste, kostbarste Zeit,
sind nun die ruhigen, alten Tage.
Ein Blick genügt, ein zarter Schein,
dass dieses Band auf ewig hält.
Zusammen alt, doch nie allein,
ist unser schönstes Glück der Welt.
©F.R.K.