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Nachtrag zur Cannabisproblematik

Von Feierabend-Mitglied Mittwoch 05.11.2025, 12:11

Allein die Zahl der an Alkoholismus Versterbenden lässt vermuten,
hinter der Ablehnung der Cannabinoide könnten andere Interessen zu finden sein.
Das Cannabisgesetz ist so sehr mit der typisch deutschen Bürokratie überfrachtet
und deshalb eher als ein Schwarzmarktschutzprogramm zu verstehen.
Würde der Verkauf,
wie der Alkoholverkauf geregelt,
hätte es mehrere Vorteile.
Zum einen kommen die Konsumenten nicht mehr mit dem Schwarzmarkt in Berührung,
wo alle möglichen Drogen zu haben sind.
Zum Anderen würden endgültig Polizeibeamte frei sich,
um wirklich gefährliche Drogen kümmern,
zu können.
Ich selbst habe in den siebziger Jahren mit dem Konsum aufgehört,
als ich bemerkte,
wie das Hasch mit Opium gestreckt wurde.
Wie heute allgemein vermutet wird,
begann der Ackerbau in der Steinzeit mit dem Anbau von Biergetreide.


Die Polizei, Justiz (Staatsanwaltschaften und Gerichte) sowie Verwaltungsbeamte im Bereich Gesundheit und Ordnung sind mit Cannabisregulierungen befasst.



Schätzungen oder Hochrechnungen in offiziellen Stellungnahmen oder Medien nennen keine feste Gesamtsumme, sondern beschreiben die große personelle Belastung (z. B. zusätzliche Fallbearbeitungen).

Es liegen derzeit keine offiziellen, nachprüfbaren, publizierten Zahlen vor, die exakt angeben, wie viele Beamte in Deutschland mit Cannabisregulierung beschäftigt sind. Die Aufgaben werden zwischen vielen Behörden und Dienststellen verteilt und nicht zentral erfasst.



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